Am Montag hat im Großen Ratssaal erstmals der neu gebildete Digitalisierungsausschuss des Stadtrats getagt. Er besteht aus 18 Mitgliedern, darunter Ratsmitglieder und externe Fachleute, die in der Sitzung zu Beginn von Oberbürgermeisterin Beate Kimmel verpflichtet wurden.
Nach einem Einführungsvortrag, in dem Ralf Heieck in Stellvertretung für den verhinderten Leiter des Referats Digitalisierung und Innovation, Uwe Schmeer, die digitalen Aufgaben und Projekte der Verwaltung vorstellte, ging es um die künftige Zielsetzung des Ausschusses. Oberbürgermeisterin Beate Kimmel, die den Ausschuss leitet, warb in ihrem Eingangsplädoyer dafür, bei Technisierung und Transformation den konkreten Nutzen für die Bürgerschaft regelmäßig konsequent mit zu denken. Sie kündigte an, angesichts der bevorstehenden Liquidation der KL.digital die laufenden Projekte zu evaluieren und fort zu führen, was sich bewährt hat. Die bestehende Digitalisierungsstrategie soll daneben wieder Beachtung finden und gegebenenfalls angepasst werden. Letzte Woche hatte sie sich dazu auch mit dem ehemaligen Chief Digital Officer der Stadt, Prof. Dieter Rombach, ausgetauscht. „Wir wollen und müssen schnell aktiv werden, auch mit klarem Fokus auf den Mehrwert für die Stadtgesellschaft“, so Kimmel.
Aus den Reihen der Ausschussmitglieder kamen zahlreiche gute Vorschläge, die ebenfalls den Bürgernutzen aller Projekte in den Vordergrund stellten. Der Umgang mit KI war dabei ein immer wieder genanntes Thema, ebenso wie etwa Kooperationen mit anderen Kommunen oder das Thema Datensicherheit sowie die Abhängigkeiten von großen internationalen Unternehmen. Eine öffentliche Ideensammlung für konkrete Projekte wurde angeregt.
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Kaiserslautern, 21.01.2026
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