Erneute Auszeichnung für Dr. Wolfgang Franz

Stern Ärzteliste 2024: Chefarzt der Lutrina Klinik Kaiserslautern im Bereich „Kreuzband und Meniskus“ vertreten – Sonderheft „Gute Ärzte für mich“ erhältlich

Im Bereich „Kreuzband und Meniskus“ zählt Dr. Wolfgang Franz, Chefarzt und Geschäftsführer der Lutrina Klinik GmbH Kaiserslautern, bereits zum dritten Mal in Folge zu den empfohlenen bundesweiten Top-Medizinern in der neuen stern-Ärzteliste. Dr. Wolfgang Franz nimmt pro Jahr über 1.000 Eingriffe am Knie vor. In der aktuellen stern-Ärzteliste ist hierzu nachzulesen, dass er sich „häufig“ der Knorpelchirurgie und der Kreuzbandchirurgie widmet. Das Sonderheft mit dem Titel „Gute Ärzte für mich“ ist im Handel erhältlich.
Unter „Besonderheiten“ ist in der Ärzteliste vermerkt, dass Dr. Franz Therapien auf Grundlage der Sportmedizin und der Ortho-Biologie anbietet. Mit dem Begriff Ortho-Biologie werden Verfahren beschrieben, die komplett auf körpereigenen Wirkstoffen basieren.

Stammzellen: Substanz erinnert an Eierlikör
Die Stammzellen zur Behandlung der Kniearthrose (Knorpelverschleiß) werden aus dem Bauchfett entnommen. Wobei man sich an dieser Stelle keinerlei Hoffnung machen sollte, hierdurch sichtbar schlanker zu werden, denn die entnommene Gewebemenge fällt überhaupt nicht ins Gewicht. Zur Gewinnung der sogenannten Stromalen Vasculären Fraktion (SVF) wird die Einstichstelle am Bauch zunächst örtlich betäubt. Anschließend wird eine spezielle Flüssigkeit gespritzt, die die Fettzellen auflöst. Im nächsten Schritt erfolgt die Entnahme der Fettzellen, die mit einer Spritze abgesaugt werden. Außer einem leichten Druck haben Patienten keinerlei Beschwerden.
Die entnommene Flüssigkeit wird zentrifugiert und anschließend wird die gewünschte Phase zwischen zwei Spezialspritzen mit großem Druck hin- und herbewegt. Am Ende sieht die Substanz aus wie Eierlikör. In 1 – 1,5 ml Flüssigkeit sind rund 1,5 Millionen Stammzellen enthalten. Um die Wirkungsweise der Therapie zu erhöhen, werden die Stammzellen mit einem Substrat aus ACP aufgeschwemmt und ins Kniegelenk gespritzt. Der gesamte Vorgang dauert rund eine Stunde. Die Stammzellen bilden im Kniegelenk neue Knorpelzellen aus. Dieser Prozess dauert rund drei bis sechs Monate.



Wirkstoffe aus dem eigenen Blut
Die ACP-Therapie (Autologes Conditioniertes Plasma) mit dem eigenen Blut des Patienten weist fünf große Vorteile auf: Die Behandlung erfolgt ambulant und dauert keine halbe Stunde. Allergische Abwehrreaktionen sind ausgeschlossen, fünf Sitzungen sind meist ausreichend, wobei eine höchstmögliche hygienische Sicherheit gewährleistet ist.
Zu Beginn der Eigenblutbehandlung wird dem Patienten etwas Venenblut aus der Armbeuge entnommen (10 bis 12 ml). Hierbei wird eine eigens entwickelte Doppelspritze verwendet. Das Blut wird danach in einer Zentrifuge für wenige Minuten aufbereitet. Dieses Trennverfahren dient der konzentrierten Gewinnung der Blutplättchen. Damit sie ihre Reparaturaufgaben erfüllen können, werden sie in das von Arthrose betroffene Knie injiziert.

Die stern-Ärzteliste
Die Stern-Ärzteliste 2024 enthält umfangreiche Listen aus 107 Fachbereichen mit knapp 4300 Empfehlungen für ausgezeichnete Medizinerinnen und Mediziner. Die Listen sind das Ergebnis aufwendiger journalistischer Recherche. Dafür arbeitet der Stern mit dem unabhängigen Rechercheinstitut MINQ zusammen, das mehr als 20 Jahre Erfahrung bei der Erstellung von Listen zu medizinischen Spezialisten und Kliniken hat. Die Ergebnisse basieren unter anderem auf persönlichen Interviews mit Ärztinnen und Ärzten, die den besten Überblick in ihrem Fachgebiet haben, sowie auf Daten aus Fachveröffentlichungen. www.lutrinaklinik.de

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Quelle Text/Bild:
Schäfer Kommunikation
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Kaiserslautern, 05.03.2024