Manchmal läuft es anders als geplant…

Anders als geplant hat sich ein Einsatz am Dienstagvormittag im Stadtgebiet entwickelt. Eigentlich waren die Polizisten wegen eines Haftbefehls zu einer Adresse in der Innenstadt ausgerückt. Auf dem Weg zu der fraglichen Wohnung in einem Mehrparteienhaus stieg den Beamten dann allerdings ein „verräterischer Geruch“ in die Nase: Auf dem Flur roch es nach Cannabis. Nach Rücksprache mit der Justiz wurde für die Wohnung, aus der der Geruch strömte, die Durchsuchung angeordnet. Weil die Bewohnerin aber offensichtlich nicht zu Hause war, wurde der Hausmeister hinzugerufen, um den Beamten den Zutritt zu dem Appartement zu verschaffen. Wie sich herausstellte, hatten die „Spürnasen“ Recht: In der Wohnung fanden sie mehrere Cannabispflanzen sowie eine Feinwaage mit weißen Anhaftungen.

Die Sachen wurden sichergestellt und der Bewohnerin eine Benachrichtigung hinterlassen, wer in ihrer Abwesenheit „zu Besuch“ war und was mitgenommen wurde. Auf die Frau kommt nun ein Strafverfahren wegen des mutmaßlichen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu. Die weiteren Ermittlungen laufen. |cri

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Quelle Text:
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Kaiserslautern, 29.06.2022