Beigeordnete Anja Pfeiffer zieht Zwischenbilanz an Kaiserslauterer Schulen
Wie haben sich die Schulen in Kaiserslautern in den vergangenen vier Jahren entwickelt? Wo gibt es Fortschritte, wo bestehen weiterhin Herausforderungen? Diesen Fragen ging Beigeordnete Anja Pfeiffer bei einer erneuten Besuchstour durch die Schulen im Stadtgebiet nach. Bereits kurz nach ihrem Amtsantritt hatte die Schuldezernentin im Jahr 2022 alle Schulen besucht. Vier Jahre später folgte eine neue Runde mit dem Ziel, Entwicklungen sichtbar zu machen und den direkten Austausch mit den Schulleitungen fortzuführen. „Es war mir wichtig, nach vier Jahren noch einmal persönlich in die Schulen zu gehen und zu sehen, was sich verändert hat“, erklärt Pfeiffer. „Vieles hat sich positiv entwickelt, gleichzeitig bleiben Themen wie Betreuung oder Sanierungen weiterhin wichtige Aufgaben.“
Insgesamt gibt es in Kaiserslautern 36 Schulen, davon befinden sich 33 in städtischer Trägerschaft. Nach dem Besuch der letzten beiden städtischen Schulen standen außerdem noch drei Privatschulen auf dem Programm. Abschließend werden die Ergebnisse der Tour zusammengefasst aufbereitet und dem Schulträgerausschuss präsentiert. Bei den Rundgängen wurden verschiedene Bereiche anhand einer Checkliste betrachtet, darunter der bauliche Zustand der Gebäude, Raumkapazitäten, Schulsozialarbeit, Fachklassensäle, Betreuungsangebote, Essensmöglichkeiten sowie die technische Ausstattung.
Einer der letzten Termine führte die Delegation an das Rittersberg-Gymnasium. Gemeinsam mit Schulleiter Michael Weber, weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Schule sowie Mitarbeitenden der Referate Schulen und Gebäudewirtschaft verschaffte sich Pfeiffer vor Ort einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen. Sichtbar wurden dabei unter anderem bereits erfolgte Investitionen, etwa neue Möblierungen im Haupthaus. Ins Auge stach natürlich auch der Schulhof, der mit Mitteln aus dem KIPKI-Programm entsiegelt sowie klimafreundlich und zukunftssicher gestaltet wurde.
Generell wurde die Ausstattung der Schulen in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut. Sowohl das Budget als auch die Investitionen in Möbel und technische Ausstattung wurden massiv erhöht. Die Schulen werden schrittweise entsprechend ihrer Bedarfe ausgestattet, die regelmäßig durch die Schulleitungen gemeldet und in den Haushaltsplanungen berücksichtigt werden.
„Die technische Ausstattung unserer Schulen ist heute insgesamt auf einem guten Niveau“, so Pfeiffer. „Natürlich gibt es weiterhin einzelne Punkte, an denen gearbeitet werden muss, beispielsweise bei WLAN-Anschlüssen oder weiteren Detailverbesserungen.“ Gleichzeitig werde deutlich, dass die Schulen auch künftig vor großen Herausforderungen stehen. In den kommenden Jahren rechne man beispielsweise erneut mit steigenden Schülerzahlen, sowohl aus dem Stadtgebiet, als auch aus dem Landkreis. „Die Entwicklung unserer Schulen bleibt eine Daueraufgabe“, betont die Schuldezernentin. „Deshalb ist dieser direkte Austausch vor Ort so wichtig. Die Tour war eine gute Sache und hat großen Spaß gemacht. Vor allem aber zeigt sie, wie viel sich bereits getan hat – und wo wir weiter gemeinsam anpacken müssen.“
Foto: Gemeinsam mit Schulleiter Michael Weber (3.v.r.), weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Schule sowie Mitarbeitenden der Referate Schulen und Gebäudewirtschaft verschaffte sich Schuldezernentin Anja Pfeiffer (2.v.l.) am Rittersberg-Gymnasium einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen.
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Quelle Text/Bild:
Pressestelle der Stadtverwaltung Kaiserslautern
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Kaiserslautern, 02.07.2026
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