Rheinland-Pfalz hat gewählt – und hat mit dieser Landtagswahl auch die Weichen für die Weiterentwicklung des pfälzischen Handwerks in den kommenden fünf Jahren gestellt.
„Wir gratulieren der CDU und Gordon Schnieder zum Wahlsieg und setzen auch künftig auf eine gute, konstruktive und verlässliche Zusammenarbeit mit der Landesregierung“, betont der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer der Pfalz, Dr. Till Mischler. Das Ergebnis lässt eine deutliche Mehrheit für die Regierungsbildung erwarten. Das muss nun auch Grundlage für nötige Reformen im Bildungsbereich und zur Entlastung der Wirtschaft sein. Die Erwartungshaltung im Handwerk ist hoch. Entscheidend ist auch eine zügige Regierungsbildung, damit dringend notwendige handwerkspolitische Maßnahmen rasch umgesetzt werden können.
Konkret erwartet die Handwerkskammer von der neuen Landesregierung sichtbare Fortschritte bei der Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung sowie höhere Investitionen in den Bildungsbereich. „Die berufliche Bildung ist ein zentraler Pfeiler für die Sicherung des handwerklichen Nachwuchses und damit für die gesamte Gesellschaft“, erklärt der Hauptgeschäftsführer.
Auch starke wirtschaftspolitische Impulse zur Gründung und Nachfolgegestaltung von Handwerksbetrieben müssen ganz oben auf die politische Agenda des Landes, fordert Dr. Mischler. „Gerade in Zeiten großer wirtschaftlicher Verwerfungen und insbesondere mit Blick auf die schwierige Lage, in der sich die deutsche Industrie befindet, hat sich das Handwerk immer als Garant für Stabilität erwiesen – insbesondere in der Pfalz mit ihren ländlich geprägten Strukturen“, unterstreicht er die Bedeutung des Handwerks in der Region.
Als Körperschaft des öffentlichen Rechts vertritt die Handwerkskammer die Interessen des gesamten pfälzischen Handwerks und ist zentrale Ansprechpartnerin der Landesregierung, wenn es um die rund 18.500 pfälzischen Handwerksbetriebe, deren Beschäftigten und Auszubildenden geht. Aufgrund ihrer breiten gesellschaftlichen Verankerung nimmt die Handwerkskammer keine Partikularinteressen wahr, sondern hat stets den gesamten Wirtschaftsbereich im Blick.
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Quelle Text/Bild:
Handwerkskammer der Pfalz
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Kaiserslautern, 23.03.2026











