Ein 55-Jähriger wurde am vergangenen Wochenende das Opfer eines Betrugs. Die Täter gaben sich als Dachdecker aus und boten dem Hausbewohner an, das Dach zu sanieren. Hierfür verlangten sie einen niedrigen fünfstelligen Betrag. Der Hauseigentümer unterzeichnete den Vertrag, zahlte eine mittlere vierstellige Anzahlung und die Arbeiter begannen mit ihrem Werk. Noch während der Dachdeckerarbeiten meldeten sich die Betrüger erneut bei dem Bauherrn und gaben an, dass nun doch alles viel teurer werden würde. Sie verlangten einige tausend Euro mehr. Der 55-Jährige bestand auf seinen abgeschlossenen Vertrag. Nachdem ihm dieser wieder vorgelegt wurde, bemerkte der Mann, dass dort einige Passagen von den Tätern nicht ausgefüllt waren und der Vertrag somit Fehler enthielt. Der Geschädigte erkannte den Betrug und informierte umgehend die Polizei. Die Beamten konnten die sogenannten Dachhaie antreffen und kontrollieren. Nachdem die Identität der Männer feststand, wurden sie festgenommen und zur Dienststelle gebracht, wo sie erkennungsdienstlich behandelt wurden. Die drei Täter im Alter zwischen 16 und 39 Jahren müssen sich jetzt wegen des Verdachts des Betrugs rechtfertigen. Zudem ermittelt die Polizei wegen des Verdachts des unsachgemäßen Umgangs mit Asbest. |kfa
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Kaiserslautern, 18.03.2026








