Umfrage zur Bewertung von Video-Sitzungen – Erfahrungen während der Corona-Pandemie

Das rheinland-pfälzische Innenministerium will mit wissenschaftlicher Unterstützung die Erfahrungen auswerten, die Gremienvorsitzende und -mitglieder sowie Bürgerinnen und Bürger mit Video- und Telefonkonferenzen während der Corona-Pandemie gemacht haben. Dazu hat das Deutsche Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (FÖV) in Speyer in Abstimmung mit den kommunalen Spitzenverbänden Fragebögen entwickelt. Auch die Pfälzerinnen und Pfälzer sind gebeten, die Fragen bis 10. September zu beantworten, die unter https://www.foev-speyer.de/Ratssitzungen abrufbar sind. Gefragt wird unter anderem, Sitzungen welcher Gremien mit welcher Software man verfolgt hat und ob man auch in Zukunft Videokonferenzen, gegebenenfalls auch als Hybridveranstaltungen, die präsentisch und digital besucht werden können, nutzen würde.



Anlässlich der Corona-Pandemie hat das Land im vergangenen Jahr die gesetzlichen Voraussetzungen für die Veranstaltung von Video- und Telefonkonferenzen, postalischen oder elektronischen Umlaufverfahren und die Beschlussfassung geschaffen, damit die Gremienarbeit in Notsituationen auch auf Distanz aufrechterhalten werden kann.

Digitale Bezirkstagssitzung: Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder live aus der Pfalzbibliothek
(Foto: Bezirksverband Pfalz)

 

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Quelle Text/Bild:
Bezirksverband Pfalz
Referat Öffentlichkeitsarbeit
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67655 Kaiserslautern

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Kaiserslautern, 19.07.2021

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