Grundbedarf an Schutzmasken und Desinfektionsmittel für Schulen gesichert

Land übergibt gespendetes Hygienematerial an Stadt

„Dank der großartigen Unterstützung durch die Feuerwehr der Stadt Kaiserslautern wurden gestern 2.400 Liter Hand- und Flächendesinfektionsmittel sowie 14.700 Mund-Nase-Schutzmasken sicher nach Kaiserslautern transportiert“, freut sich Feuerwehr- und Katastrophenschutzdezernent Peter Kiefer. Um einen guten Schulstart zu gewährleisten, stellt das Land den Schulträgern den Grundbedarf an Hygienemitteln und einen Notbedarf an Einmal-Schutzmasken zur Verfügung.

Mit fünf Fahrzeugen war die städtische Wehr gestern unterwegs nach Langenlonsheim, um die großzügige, anonymisierte Spende, die das Land erhalten hatte, von Bildungsministerin Stefanie Hubig sowie dem Präsident des Landesamts für Soziales, Jugend und Versorgung, Detlef Placzek, entgegenzunehmen. Die Einmal-Schutzmasken sind laut der Bildungsministerin ausschließlich dafür bestimmt, um in den Schulen eine Notreserve vorzuhalten, falls Schüler ihren Hygieneschutz vergessen oder aus sonstigen Gründen nicht in die Schule mitgebracht haben. Für die generelle Ausrüstung mit Schutz- oder Alltagsmasken tragen die Eltern für ihre schulpflichtigen Kinder die Verantwortung.



„Wir sind sehr dankbar für die Spende, die wir heute im Laufe des Tages an alle Schulen der Stadt verteilt haben“, so Kiefer. Seinen Worten zufolge werden die Hygienematerialien nach einem speziellen Schlüssel den jeweiligen Schulen zugewiesen. Die Verteilung übernahm der Hausmeisterdienst des Referates Gebäudewirtschaft. Dabei wurden auch diejenigen Schulen beliefert, die nicht in städtischer Trägerschaft stehen wie beispielsweise das Sankt-Franziskus-Gymnasium mit Realschule oder das Heinrich-Heine-Gymnasium.

Generell gilt, dass mit dem wieder beginnenden Schulstart die Schülerinnen und Schüler insbesondere im öffentlichen Personen-Nah-Verkehr, in den Pausen und auf den Schulgängen Masken tragen müssen. Neben den bekannten Mund-Nasen-Masken können selbstverständlich auch sogenannte Alltagsmasken wie beispielsweise ein geeignetes Tuch oder ein Schal als Abdeckung von Mund und Nase sowie selbstgenähte Schutztücher verwendet werden.

Bild 1: Die fünf Fahrzeuge der Feuerwehr, die für den Transport der Hygienemitteln nach Langenlonsheim benötigt wurden

Quelle Text/Bild:
Pressestelle der Stadtverwaltung Kaiserslautern,
Willy-Brandt-Platz 1,
67657 Kaiserslautern

www.kaiserslautern.de

Kaiserslautern, 24.04.2020