Polizei verhindert Trunkenheitsfahrten – ROADPOL-Aktion zeigt Wirkung

Innerhalb einer Woche haben Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Westpfalz im Rahmen einer ROADPOL-Aktion gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr fast 750 Fahrzeuge kontrolliert. Bei der Aktion handelt es sich um eine Präventionskampagne der europäischen Verkehrspolizeien. Das Netzwerk, dem Mitgliedsländer der Europäischen Union angehören, hat sich zum Ziel gesetzt, die Zahl der Toten und Schwerverletzten auf europäischen Straßen zu minimieren. Die Länderpolizeien wollen durch intensivere Kontrollen auf Risiken wie etwa Alkohol und Drogen am Steuer hinweisen, damit alle sicher ankommen.

Die Aktionswoche fand vom 15. bis 20. Juni 2026 statt. Die Streifenteams kontrollierten an verschiedenen Orten – darunter Bundesstraßen und innerstädtische Bereiche – 743 Fahrerinnen und Fahrer. Gegen 32 Fahrer leiteten die Beamten Ermittlungsverfahren wegen Alkohol- oder Drogenverstößen ein: 15 davon fuhren unter Alkoholeinfluss, 17 hatten Drogen konsumiert. Durch die Kontrollen konnte die Polizei zudem 14 Personen davon abhalten, betrunken zu fahren. Die Aktion zeigte also Wirkung. |laa




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Kaiserslautern, 24.06.2026