Die Handwerkskammer der Pfalz erhält Förderzusage über mehr als 100.000 Euro zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen
Die Handwerkskammer der Pfalz erhält in diesem Jahr für ihr arbeits-marktpolitisches Projekt „Ausbildungsbetreuung zur Vermeidung von Aus-bildungsabbrüchen“ einen Förderbeitrag in Höhe von 102.190 Euro. Diese Zusage erhielt die Handwerkskammer vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung. Die Mittel werden aus einer Kofinanzierung des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) und aus Fördermitteln des Landes Rheinland-Pfalz bereitgestellt.
Neben zahlreichen Berufsorientierungs- und Beratungsaktivitäten und der passgenauen Vermittlung von Auszubildenden ist die Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen ein weiteres Puzzleteil zur Bekämpfung des Nachwuchsmangels und somit ein wichtiges Anliegen der Handwerkskammer. Dafür zeichnen neben den Ausbildungsberatern die Mitarbeiter*innen des Projektes „Ausbildungsbetreuung zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen“ verantwortlich. Allein durch dieses Projekt konnten im letzten Jahr 77 Ausbildungsabbrüche verhindert werden.
„Dass wir dieses erfolgreiche Projekt weiterführen können, ist ein wichtiges Signal und eine große Unterstützung, um Ausbildungsabbrüche im Handwerk zu verhindern. Es leistet einen Beitrag zur Fachkräftesicherung und wirkt sich positiv auf die Ausbildung in den Betrieben aus. In vielen Fällen lassen sich Ausbildungsabbrüche durch klärende Gespräche und mit fachlicher Unterstützung unserer geschulten Projektmitarbeiter*innen vermeiden“, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer der Pfalz, Dr. Till Mischler.
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Quelle Text/Bild:
Handwerkskammer der Pfalz
Am Altenhof 15
67655 Kaiserslautern
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Kaiserslautern, 04.02.2026











