Betrüger haben versucht mit einer gefälschten Überweisung rund 4.000 Euro von einem Vereinskonto zu ergaunern. Die Täuschung fiel rechtzeitig auf, sodass kein Schaden entstand. Wie der Polizei am Sonntag bekannt wurde, versandten Unbekannte den Zahlschein per Post an eine vermeintliche Bankfiliale. Offenbar hatten die Täter die falsche Adresse, sodass der Brief nicht bei einem Geldinstitut ankam. Der Empfänger informierte den Verein und die Verantwortlichen wiederum die Polizei. Die Kripo hat ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an. |kle
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Kaiserslautern, 07.05.2026













