Knapp 8.000 Geschwindigkeitsverstöße hat die Polizei während der europaweiten ROADPOL-Kontrollwoche „Speed“ in der Westpfalz festgestellt. Von Montag bis Sonntag, 13. bis 19. April, wurden an zahlreichen Orten in der Region sowohl innerorts als auch außerhalb Kontrollstationen eingerichtet, teilweise wurde der Verkehr von den installierten Messanlagen automatisiert überwacht. Insgesamt wurde im Verlauf der Woche die Geschwindigkeit von rund 228.000 Fahrzeugen gemessen. Die Anzahl der festgestellten Verstöße entspricht einer Quote von rund 3,4 Prozent.
Allein während des Hauptaktionstages am Mittwoch, dem sogenannten „Speedmarathon“, wurden fast 1.400 Tempoverstöße gezählt und die Fahrer entsprechend „geblitzt“ (wir berichteten: https://s.rlp.de/vjQlEPW). Sie alle werden in den nächsten Tagen Post von der Bußgeldstelle erhalten.
Bei ROADPOL handelt es sich um ein Netzwerk von Verkehrspolizeien aus den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Dessen Ziel ist es, die Zahl der Toten und Schwerverletzten auf europäischen Straßen zu minimieren – mit dem Blick auf die „Vision Zero“, also das Ziel, die Zahlen bis auf 0 herunter zu reduzieren.
Da überhöhte Geschwindigkeit nach wie vor zu den Hauptursachen von schweren Verkehrsunfällen gehört, zählt die Kontrollwoche „Speed“ mit dem Hauptaugenmerk auf Geschwindigkeitsmessungen zum alljährlichen Programm. Denn: „Wer rast, gefährdet sich selbst und andere!“ Und wer sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält, kann einen großen Teil dazu beitragen, die Straßen sicherer zu machen. |cri
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Kaiserslautern, 20.04.2026













