Am Montagvormittag überwachte die Polizei den Verkehr in der Mainzer Straße. Viele Fahrzeugführer fielen dabei auf, weil sie während der Fahrt ihr Handy benutzten. Beinahe ebenso viele Verkehrsteilnehmer hatten keinen Gurt angelegt. Im Rahmen der ROADPOL-Aktion „Seatbelt“ achten diese Woche Polizeien europaweit auf die Einhaltung der Gurtpflicht.
ROADPOL (European Roads Policing Network) ist ein Netzwerk von Polizeibehörden aus aktuell 31 europäischen Ländern. Hauptziel ist es, die Zahl der Todesopfer und Schwerverletzten auf Europas Straßen zu verringern.
Auch unzureichend gesicherte Ladung und eine abgelaufene Hauptuntersuchung beanstandeten die Beamten. Auf die Betroffenen kommen nun Verwarn- und Bußgelder zu. Für die unerlaubte Handynutzung droht außerdem ein Punkt in Flensburg. Die abgelaufene Hauptuntersuchung kann eine Stilllegung des Fahrzeuges nach sich ziehen.
Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich an die geltenden Vorschriften zu halten und sich vor Fahrtantritt zu vergewissern, dass Fahrzeug, Ladung und persönliche Sicherung den Regeln entsprechen. Ablenkung und Nachlässigkeit könnten schnell zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen. |kle
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Kaiserslautern, 10.03.2026











