Endspurt: „bunt statt blau“ läuft noch bis 31. März

DAK-Gesundheit sucht auch im Raum Kaiserslautern und dem Donnersbergkreis die besten Schüler-Plakate gegen das Rauschtrinken

Endspurt bei „bunt statt blau“: Die bundesweite Kampagne gegen das sogenannte Komasaufen endet am 31. März. Bis dahin können Schülerinnen und Schüler noch Plakate zum Thema Alkoholmissbrauch gestalten und der DAK-Gesundheit per Post zusenden oder Beiträge für den Sonderpreis Social Media online hochladen. Bundesweit haben sich für die mehrfach ausgezeichnete Kampagne bereits zahlreiche junge Künstlerinnen und Künstler angemeldet.
2026 sucht die DAK-Gesundheit bereits zum 17. Mal die besten Plakate gegen das Rauschtrinken. „Ich freue mich, wenn auch Schülerinnen und Schüler aus Kaiserslautern, dem Kreis Kaiserslautern und dem Donnersbergkreis bei diesem wichtigen und aktuellen Thema Farbe bekennen“, sagt Dirk Kaulen von der DAK-Gesundheit in Kaiserslautern. „Es ist beeindruckend, mit wie viel Engagement an den Schulen und zu Hause gearbeitet wird. Mit ihren Plakaten tragen die Jugendlichen in unserer Region dazu bei, ihre Mitschülerinnen und Mitschüler zum Nachdenken anzuregen. Das wirkt deutlich besser als Verbote oder der erhobene Zeigefinger.“

Breite Unterstützung für Präventionskampagne
Seit 2010 haben bundesweit mehr als 143.000 junge Künstlerinnen und Künstler bunte Plakate gegen das Rauschtrinken gestaltet, darunter auch viele aus der Region Kaiserslautern und dem Donnersbergkreis. Die Kampagne „bunt statt blau“ wird von Politikern und Suchtexperten unterstützt. Schirmherrin des Wettbewerbs in Rheinland-Pfalz ist Sozialministerin Dörte Schall: „Rauschtrinken gehört noch immer bei einigen Jugendlichen zum Lebensalltag. Das zeigt: Wirkungsvolle Prävention braucht einen langen Atem. Wir müssen weiter für die Gefahren des Alkoholmissbrauchs sensibilisieren. Jedes Kind und jeder Jugendliche mit Alkoholvergiftung ist einer zu viel. ‚Bunt statt blau‘ verdeutlicht eindrucksvoll, wie stark Aufklärung wirken kann, wenn junge Menschen sich aktiv mit den Auswirkungen von Alkoholkonsum beschäftigen. Solche Projekte sind wichtige Instrumente der Prävention. Umso mehr freue ich mich, dieses wichtige Engagement auch im Jahr 2026 wieder als Schirmherrin zu unterstützen.“



Kreative Plakate wirken stärker als Warnhinweise
Die Plakate, die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Kampagne gestalten, haben sich für Gleichaltrige als sehr eindrucksvoll erwiesen: Das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) in Kiel hat ihre Wirkung auf die jugendliche Zielgruppe untersucht: Auf Kinder und Jugendliche haben die selbst gemalten Plakate einen größeren Effekt als konventionelle Warnhinweise. Gemeinsam mit dem Drogenbeauftragten der Bundesregierung Prof. Dr. Hendrik Streeck und dem Vorstandsvorsitzenden der DAK-Gesundheit Andreas Storm wählt die Bundesjury nach dem Einsendeschluss am 31. März aus 16 Landesgewinnern die Bundessiegerinnen und Bundessieger „bunt statt blau“ 2026.

Preise im Wert von rund 12.000 Euro
Bei dem Plakatwettbewerb gibt es Geldpreise in Höhe von insgesamt rund 12.000 Euro zu gewinnen. Weitere Informationen zur Kampagne, die Postadresse und die Teilnahmebedingungen gibt es unter: www.dak.de/buntstattblau

Quelle Text/Bild:
DAK-Gesundheit – Team Kundenberatung –
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Kaiserslautern, 04.03.2026

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