SPD Kaiserslautern nominiert Beate Kimmel für die Wahl zur Oberbürgermeisterin

In einer gemeinsamen Veranstaltung von SPD Stadtverband, der SPD – Stadtratsfraktion und den SPD-Ortsvereinsvorsitzenden von Kaiserslautern wurde Beate Kimmel für die Wahl zur Oberbürgermeisterin nominiert. Damit wird die SPD die amtierende Bürgermeisterin auf der Vertreterversammlung im Frühjahr 2022 vorschlagen.

„Mit Beate Kimmel konnten wir eine sehr engagierte, sympathische und aufgeschlossene Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl gewinnen. Wir können uns keine bessere Wahl für unsere Stadt vorstellen“, freut sich Patrick Schäfer, Vorsitzender des SPD- Stadtverband Kaiserslautern über die Nominierung.

„Mit ihr zusammen wollen wir den Lautrerinnen und Lautrern die Sicherheit geben, dass sich unsere Stadt auch in den kommenden Jahren trotz zu bewältigender Herausforderungen positiv weiterentwickeln wird.“ so Schäfer weiter.



Nicht erst seit der Ernennung als Bürgermeisterin der Stadt Kaiserslautern besitzt Beate Kimmel Erfahrung und Expertise in der öffentlichen Verwaltung. Als Diplom- Verwaltungswirtin war sie bereits in der Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz und bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd tätig. Als Stadtverwaltungsdirektorin leitete sie viele Jahre das Personalreferat.

„Beate Kimmel zeichnet sich besonders durch ihre Zuhör- und Anpackqualitäten aus. Wenn jemand ein Problem an sie heranträgt, wird nichts unversucht gelassen, um eine einvernehmliche Lösung zu erzielen“ betont Patrick Schäfer den hohen Einsatz Kimmels für ihre Geburtsstadt und die hier lebenden Menschen.

In ihrer Bewerbungsrede sagte Beate Kimmel, dass sie für das Amt der Oberbürgermeisterin „im festen Vertrauen auf das große Potenzial meiner Heimatstadt– sowohl als Bildungs-, Kultur- und Wissenschaftsstandort wie auch als Arbeits- und Wohnort –kandidiere“.

„Dieses Amt sehe ich überparteilich an. Dennoch ist es wichtig für mich, von der SPD in Stadt und Land unterstützt zu werden“, so Kimmel weiter.

Seit November 2018 konnte Beate Kimmel als Bürgermeisterin gute und konstruktive Gespräche führen, wertvolle Einblicke erhalten und viel für Kaiserslautern auf den Weg bringen.
In den von ihren geschaffenen, offenen Formaten „Marktgespräch“, „Stammtisch für Alle“,
„Stadtbege(h)gnung“ und neuerdings „Laut(r)er Szenen“ habe sie neue Menschen und Ideen kennen gelernt und gesehen „wie viel wir bewegen können, wenn wir gemeinsam handeln.“ Dabei gehe sie gerne entschlossen auf neuen Wegen voran.

In der Meinungsfindung viele Gesichtspunkte anzuhören und anschließend entscheidungsfreudig und zielstrebig Ergebnisse umzusetzen, bezeichnete Kimmel als persönliches Anliegen. „Über die Vernetzung verschiedener Akteurinnen und Akteure verspreche ich mir mehr Wirkung für die einzelnen Themenbereiche.“

Für die Stadtpolitik, so die frisch vorgeschlagene OB-Kandidatin weiter, gelten im Allgemeinen sicher auch die festgelegten Maßnahmenfelder der globalen Nachhaltigkeitsstrategie als gesetzte Inhalte. Diesen fühle sie sich ebenso wie der Inklusion verbunden und verpflichtet.
Daneben hätte für sie die Vermeidung und Überwindung von Vereinsamung sowie das Fördern von Selbstwirksamkeit, das Vertrauen, selbst etwas bewirken zu können, oberste Priorität.

Kimmel betonte in ihrer Rede noch einmal, dass sie Oberbürgermeisterin für alle sein wolle und endete mit ihrem Leitmotto: „Im Mittelpunkt meines Handelns steht immer der Mensch. Deshalb ist meine feste Überzeugung: Wir alle sind Kaiserslautern. Jede und jeder von uns ist wichtig“.

Quelle Text/Bild:
SPD-STADTVERBAND KAISERSLAUTERN
Schulstr. 5
67655 Kaiserslautern

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Kaiserslautern: 25.11.2021