Vergabe der Pfalzpreise wird um ein Jahr verschoben – Kommunikation im Bezirksverband Pfalz über Videoplattform

„Wir sind mit einem extrem komplexen Sachverhalt konfrontiert, was wir so noch nie in der Bundesrepublik hatten; trotz der schwierigen Situation sind wir in der Lage und tun alles Mögliche, um den Bezirksverband Pfalz vernünftig und strukturiert durch diese Krise zu bringen.“ Mit diesen Worten eröffnete der Bezirkstagsvorsitzende Theo Wieder die erste Videokonferenz mit den Einrichtungsleiterinnen und -leitern des Bezirksverbands Pfalz. Die Online-Plattform wurde kurzfristig eingerichtet, um sich umfassend über die Lage innerhalb der Institutionen zu informieren und Wichtiges mitzuteilen. Zurzeit hat sich im Regionalverband noch niemand mit dem Coronavirus infiziert. Seit dem Wochenende finden bis auf weiteres keine Veranstaltungen mehr in den Einrichtungen statt. Nun wurde auch die Vergabe der drei Pfalzpreise (für Bildende Kunst, Kunsthandwerk und Musik), die in diesem Jahr ausgeschrieben sind, auf das nächste Jahr verschoben; das heißt, dass im November auch keine Pfalzpreis-Gala im Pfalztheater stattfindet. Grund dafür ist das Auswahlverfahren, bei dem die Jurysitzungen bereits im Juni begonnen hätten. Die EDV-Abteilung der Zentralverwaltung arbeitet zurzeit daran, auch die Gremienarbeit im Bezirksverband Pfalz über Videokonferenzen abzuwickeln, damit die Ausschussmitglieder während der Corona-Krise nicht aus allen Teilen der Pfalz an einen Sitzungsort anreisen müssen.

Bu: Videokonferenz: Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder (rechts) im Online-Gespräch mit den Einrichtungsleitungen im Bezirksverband Pfalz

(Foto und © Bezirksverband Pfalz)

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Kaiserslautern, 17.03.2020