Das Westpfalzderby zwischen der SG Zweibrücken und dem TuS 04 Kaiserslautern-Dansenberg war praktisch schon zur Halbzeitpause entschieden. Nach 30 Minuten lagen die Hausherren bereits mit 18:10 in front und wer das Leistungsvermögen der „Löwen“ kennt, weiß, dass sie nur ganz selten eine solch komfortable Führung aus der Hand geben. Der TuS agierte von Beginn an nicht aggressiv genug in der Abwehr und viel zu brav im Angriff. Die offensive Abwehrformation der SG schmeckte den TuS-Angreifern überhaupt nicht. Nach der ersten Dansenberger Auszeit beim Stand von 6:2 (10.) wurde es für kurze Zeit besser (8:5, 14.), doch im Anschluss durfte der SG-Angriff zumeist nach Belieben walten, so dass es mit einem leistungsgerechten 18:10 in die Kabine ging.
Im zweiten Durchgang besann sich der TuS, den weiterhin große Personalsorgen plagen, gleich vier Stammspieler fehlten aufgrund Krankheit oder Verletzung, auf seine kämpferischen Tugenden. Mit der Hereinnahme von Philipp Becker stabilisierte sich die Defensive um Abwehrchef Marcel Fritz, so dass es der SG nun schwerer gemacht wurde, zu Torerfolgen zu kommen. Nach 40 Minuten betrug der Rückstand nur noch vier Tore (22:18). Zwei Zeitstrafen kurz hintereinander gegen Vincent Uben brachten die Hausherren wieder in die Spur zurück. Nach dem 27:20 (48.) versuchten die Schwarz-Weißen zwar alles, um das Ergebnis freundlicher zu gestalten, doch der Tabellenzweite ließ nichts mehr anbrennen und siegten verdient mit 33:25.
SG Zweibrücken
Damian Zajac und Dennis Buchner (im Tor), Philipp Hammann (4), Nico Gräber, Stephan Jahn (7), Lukas Kondziela, Nils Wöschler (4/4), Matteo Weber (3), Samuel Reitz (8), Louis Ringle (3), Ben Schwindt (2), Martin Leufke, Julian Weber (2). – Trainer: Martin Schwarzwald.
TuS 04 KL-Dansenberg
Simon Gabrys und Darvin Mayer (im Tor), Marcel Fritz, Philipp Becker (1), Louis Lang (1), Niklas Jung (1), Felix Dettinger (4), Joshua Graß, Timo Holstein (3/3), Ben Kölsch (5), David Rios Potrony, Simon Flesch (3), Vincent Uben (3), Henry Hofmann (4). – Trainer: Patrick Schulze/Ivan Vukas.
Schiedsrichter: Dario Lehmler/Jan Stitz (TuS Horchheim/HSV Rhein-Nette)
Zuschauer: 350
Siebenmeter: 4/5 : 3/5
Zeitstrafen: 4 : 2
Spielfilm: 3:2, 6:2, 8:5, 14:7, 18:10 (Halbzeit), 21:15, 22:18, 27:20, 31:22, 33:25 (Ende)
Heimspieltermine für die Saison 2025/26:
Heim Gast Datum Uhrzeit
Samstag 28.03.26 TuS KL-Dansenberg HSG Kastellaun/Simmern
Samstag 11.04.26 TuS KL-Dansenberg HSG Rhein-Nahe Bingen
Samstag 25.04.26 TuS KL-Dansenberg SF Budenheim
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Quelle Text/Bild:
TuS 04 KL-Dansenberg e.V.
Am Handballplatz 1
67661 Kaiserslautern
www.tus-dansenberg.de
Kaiserslautern, 23.03.2026
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