- Der rheinland-pfälzische Landesverband der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe erhält eine Förderung in Höhe von 635 Euro von der BARMER.
- Das Seminar soll Kenntnisse über nicht stoffgebundene Süchte wie Social Media, Glücksspiel oder Sex vermitteln.
- Dunja Kleis, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Rheinland-Pfalz und im Saarland, sagt: „Die Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe sind ein weithin leuchtendes Beispiel für die wichtige Arbeit von Selbsthilfe-Organisationen in Deutschland.“
Oppenheim/Alzey, 27. Oktober 2026 – Der rheinland-pfälzische Landesverband der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe mit Sitz in Oppenheim (Landkreis Mainz-Bingen) erhält eine Förderung in Höhe von 635 Euro von der BARMER. Das Geld unterstützt ein Tagesseminar zu nicht stoffgebundenen Süchten am 31. Oktober im Martin-Luther-Haus in Alzey. Das Seminar ist offen für alle und soll Kenntnisse zu nicht stoffgebundenen Süchten wie Social Media, Glücksspiel oder Sex vermitteln. Die Freundeskreise sind Selbsthilfe-Organisationen, in denen sich suchtkranke Menschen und ihre Angehörigen zusammengeschlossen haben, um einander zu unterstützen.
BARMER lobt Engagement der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe
Dunja Kleis, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Rheinland-Pfalz und im Saarland, sagt: „Die Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe sind ein weithin leuchtendes Beispiel für die wichtige Arbeit von Selbsthilfe-Organisationen in Deutschland. Auch aus diesem Grund unterstützt die BARMER als gesetzliche Krankenkasse die wichtige Arbeit von Selbsthilfeeinrichtungen aus voller Überzeugung.“ Gemeinschaftliche Selbsthilfe sei ein bewährter Weg, um belastende Krankheiten und Probleme zu bewältigen.
Seminar beleuchtet Entwicklung nicht stoffgebundener Süchte
Der Vorsitzende des Landesverbands Rheinland-Pfalz der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe, Frank Schabert, erklärt: „In dem Tagesseminar gibt es wertvolle Informationen zu den Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten nicht stoffgebundener Süchte. Ein weiterer Teil des Seminars befasst sich mit der Entwicklung nicht stoffgebundener Süchte.“ Ziel des Seminars sei auch, die Integration von Menschen mit nicht stoffgebundenen Süchten in Selbsthilfegruppen zu erleichtern und ihre Probleme besser zu verstehen.
Q&A
Was ist Selbsthilfe?
In Selbsthilfegruppen schließen sich Menschen zusammen, die selbst oder als Angehörige von einer Erkrankung oder Beeinträchtigung betroffen sind. Die Förderung von Selbsthilfearbeit soll dazu beitragen, dass Menschen den Alltag mit ihrer Krankheit besser bewältigen können.
Wie fördert die BARMER die gesundheitliche Selbsthilfe?
Die BARMER fördert Projekte der Selbsthilfe nach einem einheitlichen und abgestimmten Verfahren. Der Leitfaden ist in Zusammenarbeit mit den Verbänden der Krankenkassen auf Bundesebene, sowie den maßgeblichen Spitzenorganisationen der Selbsthilfe verabschiedet worden.
Wo sind Selbsthilfegruppen und Organisationen zu finden?
Der Internetauftritt der „Nationale Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe“ bietet eine Reihe von Suchfunktionen, um aktive Selbsthilfe vor Ort zu finden: www.nakos.de.
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Quelle Text/Bild:
BARMER Landesvertretung Rheinl.-Pfalz/Saarland
Rheinallee 84
55120 Mainz
www.barmer.de
Kaiserslautern, 27.10.2026











