Am Samstag, den 25. April 2026 um 00:20 Uhr wurde die Polizei über den Notruf durch einen Zeugen aufgrund einer Auseinandersetzung am Hauptbahnhof Kaiserslautern gerufen. Die Streifen der Bundespolizei sowie PI 2 Kaiserslautern trafen auf Bahnsteig 3 den geschädigten 33-jährigen Deutschen liegend an. Der Mann war ansprechbar und hatte keine schweren Verletzungen. Der Sachverhalt stellte sich wie folgt heraus: Ein 28-jähriger Ukrainer schlug den Geschädigten mittels eines Faustschlags ins Gesicht, woraufhin dieser gegen einen ausfahrenden Güterzug fiel und für einige Meter über den Bahnsteig mit geschliffen wurde. Der mutmaßliche Täter entfernte sich anschließend von der Örtlichkeit. Der 33-Jährige wurde zur medizinischen Versorgung mit einem RTW in das Westpfalz-Klinikum gebracht. Die Bundespolizei konnte den flüchtigen Ukrainer sowie einen weiteren Zeugen im Nahbereich feststellen. Der Mann wurde aufgrund seines aggressiven Verhaltens gefesselt und mit zur Dienststelle genommen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,22 Promille. Der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß entlassen. Gegen den 28-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Körperverletzung eingeleitet. Der Bahnverkehr war für die Dauer von 00:25 Uhr bis 00:52 Uhr im Hauptbahnhof Kaiserslautern gesperrt. Zu nennenswerten Verspätungen oder Ausfällen kam es nicht.
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Kaiserslautern, 27.04.2026













