Offenbar gerade noch rechtzeitig konnten Polizeibeamte in der Nacht zu Freitag in der Pariser Straße eine Trunkenheitsfahrt verhindern. Als die Streife gegen 0.50 Uhr ein stehendes Fahrzeug kontrollierte, saß auf dem Fahrersitz ein Mann, der stark nach Alkohol roch. Ein Atemalkoholtest bescheinigte dem 27-Jährigen einen „Pegel“ von 1,34 Promille. Die Zündschlüssel sowie der Führerschein des Mannes wurden vorsorglich sichergestellt, um zu verhindern, dass er in seinem Zustand Auto fährt.
Bereits am frühen Donnerstagabend kam es in der Albert-Schweitzer-Straße zu einer ähnlichen Situation. Auch hier kontrollierten Polizeibeamte einen Mann, der in seinem stehenden Pkw saß. Er hielt eine Weinflasche in der Hand und machte einen stark alkoholisierten Eindruck. Ein Atemtest war aufgrund seines Alkoholpegels nicht möglich. Der 49-Jährige gab darüber hinaus an, nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis zu sein. Da ihm eine Fahrt nicht nachgewiesen werden konnte, wurden lediglich die Fahrzeugschlüssel präventiv sichergestellt. Weil der Mann über Schmerzen in den Beinen klagte, wurde der Rettungsdienst verständigt, der den 49-Jährigen ins Krankenhaus brachte. |cri
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Kaiserslautern, 17.04.2026














