Kontrollwoche ROADPOL: Zahlreiche Verstöße gegen die Gurtpflicht

Im Rahmen der europaweiten Verkehrssicherheitsinitiative ROADPOL hat das Polizeipräsidium Westpfalz in der Zeit vom 9. bis 15. März verstärkte Verkehrskontrollen durchgeführt. Schwerpunkt der Maßnahmen war die Einhaltung der Gurtpflicht. Während der Kontrollwoche überprüften die Einsatzkräfte im Gebiet des Polizeipräsidiums insgesamt 659 Fahrzeuge. Dabei stellten die Beamten 125 Personen fest, die nicht angeschnallt waren. Unter den Verstößen befanden sich auch sechs Kinder, die ohne entsprechende Sicherung im Fahrzeug unterwegs waren. Die Kontrollaktion ist Teil einer regelmäßig stattfindenden Kampagne von ROADPOL, einem europäischen Netzwerk von Verkehrspolizeien, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Zahl schwerer Verkehrsunfälle und Verkehrstoter nachhaltig zu reduzieren. Durch koordinierte Schwerpunktkontrollen in mehreren Ländern sollen insbesondere häufig unterschätzte Risiken stärker in das Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer rücken. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang eindringlich darauf hin, wie wichtig das Anschnallen ist. Bereits bei niedrigen Geschwindigkeiten können bei einem Aufprall erhebliche Kräfte wirken. Ohne Sicherheitsgurt besteht ein deutlich erhöhtes Risiko, schwer oder sogar tödlich verletzt zu werden. Der Gurt gehört zu den wirksamsten Schutzsystemen im Fahrzeug und kann im Ernstfall Leben retten. Besonders Kinder sind auf eine korrekte Sicherung angewiesen, da sie den Kräften eines Unfalls sonst schutzlos ausgeliefert sind. |kle




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Kaiserslautern, 18.03.2026