Unbekannte fragen nach „Benzingeld“ – Polizei warnt vor Betrugsmasche

Rodenbach

Zwischen Kaiserslautern und Weilerbach sind am Mittwoch die Insassen eines Pkw aufgefallen, weil sie andere Verkehrsteilnehmer nach „Benzingeld“ fragten. Was die Personen im Schilde führten, ist aktuell nicht geklärt. Die Polizei hat sie nicht mehr angetroffen.
In diesem Zusammenhang warnen die Beamten vor einer Betrugsmasche, bei der Kriminelle andere Verkehrsteilnehmer um „Benzingeld“ bitten. Oft wird eine Notlage vorgetäuscht. Als Gegenleistung bieten sie angeblich hochwertigen Schmuck, Elektrogeräte oder andere Wertgegenstände an. Im Nachhinein stellt sich die Ware jedoch als wertlos, stark minderwertig oder billiges Imitat heraus. In vielen Fällen sind die Täter bereits weitergefahren, bevor das Opfer den Betrug bemerkt.

Die Polizei rät:

– Keine spontanen Geschäfte an Tankstellen, Rastplätzen oder im
Straßenverkehr tätigen.
– Misstrauisch sein, wenn Unbekannte mit „Notlagen“ und
vermeintlich wertvollen Tauschobjekten auf Sie zukommen.

Im Zweifel die Polizei informieren – insbesondere, wenn Sie den Verdacht haben, Opfer eines Betrugsversuchs geworden zu sein. Notieren Sie sich das Autokennzeichen sowie eine Fahrzeug- und Personenbeschreibung. Helfen Sie der Polizei, Täter ausfindig und dingfest zu machen. |erf




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Kaiserslautern, 26.02.2026