Falsche Bankmitarbeiter

Am Samstagnachmittag wurde eine 81-Jährige Opfer von Betrügern. Sie erhielt einen Anruf von einem angeblichen Bankmitarbeiter, der ungewöhnliche Kontobewegungen festgestellt haben wollte.
Unter einem Vorwand überzeugte der „falsche“ Bankkaufmann die 81-Jährige, ihre Bankkarte an eine Komplizin zu übergeben. Mit der Girokarten bezahlten die Betrüger dann in mehreren Geschäften, sodass ein finanzieller Schaden von mindestens 500 Euro entstand.
Vor diesem Hintergrund warnt die Polizei erneut vor Telefonbetrügern. Die Täter täuschen angebliche Sicherheitsprobleme vor und setzen ihre Opfer gezielt unter Druck. Unter dem Vorwand dringender Schutzmaßnahmen versuchen sie, an vertrauliche Daten wie PIN- oder TAN-Nummern zu gelangen oder veranlassen die Übergabe von Bargeld, Bankkarten oder Wertgegenständen an der Haustür.

Die Polizei stellt klar:
Banken fragen niemals nach PIN oder TAN und fordern keine Herausgabe von Bargeld oder Karten. Beenden Sie verdächtige Gespräche umgehend. Kontaktieren Sie Ihre Bank ausschließlich über die offizielle Rufnummer. Übergeben Sie niemals Geld, Wertsachen oder Karten an Unbekannte. Sprechen Sie insbesondere mit älteren Angehörigen über diese Betrugsmaschen. Aufklärung und Aufmerksamkeit sind der wirksamste Schutz. Im Zweifel gilt: Verständigen Sie die Polizei! |kle




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Kaiserslautern, 25.02.2026