Das Interesse an der Geschichte des nationalsozialistischen Deutschen Reichs ist ungebrochen – nicht nur in der Forschung, sondern auch in der breiten Öffentlichkeit. Viele Menschen möchten heute wissen, was ihre Groß- oder Urgroßeltern in dieser Zeit erlebt haben und welche Rolle die eigene Familie zwischen 1933 und 1945 spielte. Doch wie beginnt man eine solche Recherche und wo lassen sich verlässliche Informationen finden? Diesen Fragen widmet sich ein Online-Vortrag des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde IPGV am Dienstag, 10. März 2026.
Von 18:00 bis etwa 19:30 Uhr zeigt praxisnah Benedict von Bremen, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts, wie man sich der eigenen Familiengeschichte annähern kann. Dabei gibt er einen Überblick über mögliche Quellen aus der Zeit des Nationalsozialismus, erläutert Recherchewege und stellt Archive sowie Institutionen vor, die bei der weiteren Spurensuche unterstützen können. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu richten.
Die Teilnahme am Online-Vortrag ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis 06. März 2026 per Mail an info@institut.bv-pfalz.de erforderlich. Der Zugangslink wird nach erfolgter Anmeldung zugesandt.
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Quelle Text/Bild:
Bezirksverband Pfalz
Referat Öffentlichkeitsarbeit
Bismarckstraße 17
67655 Kaiserslautern
www.bv-pfalz.de
Kaiserslautern, 24.02.2026
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