Mit der Ortsgemeinde Weilerbach sowie der Gemeinde Niederkirchen wurden zwei Kommunen im Landkreis Kaiserslautern als Modellstandorte für das Landesprogramm „WohnPunkt RLP – Wohnen mit Teilhabe“ ausgewählt. Noch im aktuellen Jahr werden sie mit der Planung und Umsetzung zukunftsweisender, wohnortnaher und barrierefreier Wohnprojekte im ländlichen Raum beginnen.
„Wir freuen uns, das mit den Gemeinden Weilerbach und Niederkirchen zwei Kommunen aus dem Landkreis Kaiserslautern ausgewählt wurden“, betonte Kreisbeigeordneter Peter Schmidt, der am 4. Februar zusammen mit Verbandsbürgermeister Ralf Schwarm und Harald Westrich sowie den Ortsbürgermeistern Jochen Kassel und Wolfgang Pfleger an der Unterzeichnung der entsprechenden Kooperationsvereinbarungen durch Sozialministerin Dörte Schall teilnahm.
Die Ortsgemeinde Weilerbach plant die Entwicklung eines Lebensraums mit barrierefreiem Wohnraum für Familien mit Kindern, ältere und beeinträchtige Personen. Mit dem Wohnprojekt soll auch eine gemeindewesensorientierte Anlaufstelle mit Beratung, Veranstaltungen und Begegnungen geschaffen werden. Damit steht der Inklusions- und Generationsgedanke im Vordergrund.
In Niederkirchen soll ein inklusives und gemeinschaftliches Wohnprojekt mit insgesamt zwölf barrierefreien Wohneinheiten entstehen. Ergänzt wird das Vorhabend durch ein medizinisches Versorgungszentrum auf einem zentral gelegenen Grundstück.
Im Rahmen des Landesprogrammes „WohnPunkt RLP – Wohnen mit Teilhabe“ werden insgesamt sieben Kommunen gefördert. Die Modellkommunen erhalten eine fachliche Begleitung durch die Landesberatungsstelle „Neues Wohnen“ sowie externe Beraterinnen und Berater.
Um im Anschluss an die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung möglichst schnell mit dem Vorhaben in Weilerbach beginnen zu können, traf sich das Kernteam der Projektgruppe, bestehend aus Liane Kampmann, Peter Schmidt, Dieter Martin und Felix Wagner (Vertretung für Ortsbürgermeister Jochen Kassel) am Aschermittwoch mit Mitarbeiterinnen des begleitenden Büros STADT BERATUNG Dr. Sven Fries GmbH, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Alle Anwesenden waren sich darüber einig, dass die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger sowie der lokalen Vereine eine wesentliche Grundlage für das Gelingen des Projektes bildet. Aus diesem Grund sind im Laufe des Jahres unter anderem verschiedene Beteiligungsformate sowie eine Umfrage geplant. Hierzu folgen in den nächsten Wochen weitere Informationen auf den Homepages der Verbandsgemeinde Weilerbach und der Kreisverwaltung Kaiserslautern sowie über das Wochenblatt der VG „Weilerbach aktuell“.
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Kaiserslautern, 20.02.2026
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