Volltreffer für die Energiewende: Fernwärme für den 1. FC Kaiserslautern

Feier zur Einweihung markiert den Start einer zukunftsfähigen Wärmeversorgung aus der Region

Das erfolgreich abgeschlossene Projekt zur Wärmeversorgung des Fritz-Walter-Stadions ist ein gelungenes Beispiel für starke regionale Teamarbeit. Der Erfolg ist Ergebnis eines engen Zusammenspiels der Stadiongesellschaft, des 1. FC Kaiserslautern, der SWK Stadtwerke Kaiserslautern Versorgungs-AG und der WVE GmbH – die beide zur SWK-Gruppe zählen – und weiteren regionalen Partnern. Die Versorgung des Stadions mit Fernwärme markiert einen bedeutenden Meilenstein – und damit einen Grund zu feiern.
Seit November 2025 wird der 1. FC Kaiserslautern zuverlässig mit Fernwärme beliefert. Der symbolische Anpfiff für die nachhaltige Wärmeversorgung des Fritz-Walter-Stadions folgte jetzt im Rahmen einer Einweihungsfeier. Am 4. Februar 2026 kamen alle Akteure am Fritz-Walter-Stadion zusammen. Gefeiert wurde das gemeinsame erfolgreiche Engagement und die erstklassige Teamarbeit für nachhaltige Versorgungssicherheit in Rekordzeit.

Regionale Stärke als Schlüssel zum Erfolg | Der FCK steht in der Pfalz nicht nur für Fußball. Er steht für Zusammenhalt, Widerstandskraft und Stolz auf die Region. Dieses Verständnis hat auch das Projekt von Beginn an geprägt und machte letztlich den entscheidenden Unterschied. Die gesamte Mannschaft hat lösungsorientiert funktioniert. Man kennt und versteht sich, das war entscheidend. Zumal ein enger Zeitplan dieses Großprojekt bestimmte.
Ein Zeichen für regionale Identität spiegelt sich auch in der Gestaltung der Fernwärmestation wider. Die SWK hat dabei ganz bewusst auf Daniel Ferino, Maltag, gesetzt. Der authentische Künstler mit Nähe zur aktiven Fankultur hat unter dem Motto „Wir heizen euch ein!“ die Bedeutung der Fernwärmeversorgung für den 1. FC Kaiserslautern hervorragend in Szene gesetzt. Daniel Ferino ist für die SWK kein Unbekannter. Viele technische Anlagen der Stadtwerke tragen seine Handschrift und zeigen gestalterisch die regionale Verwurzelung der SWK Gruppe.

SWK – Energiepartner der Pfalz | Dass der Auftrag zur Wärmeversorgung an die SWK ging, war kein Zufall. Die SWK-Gruppe steht für Verlässlichkeit, kurze Wege und ein tiefes Verständnis für die Region und ihre Menschen. Dieses Wissen und die Verbundenheit sind ein unverzichtbarer Bestandteil einer erfolgreichen und nachhaltigen Entwicklung. Das hat sich in dem Großprojekt deutlich ausgezahlt.



Fritz-Walter Stadion Kaiserslautern GmbH | Die Stadiongesellschaft ist für die Erneuerung und nachhaltige Entwicklung des Stadions und der Stadionflächen verantwortlich. Sie schafft die Voraussetzungen dafür, dass der 1. FC Kaiserslautern in seiner Spielstätte erfolgreich spielen und wirtschaften kann. Aufgrund einer umfassenden Analyse der alten Heizungsanlagen im Stadion wurde mit den Partnerinnen SWK, WVE und 1. FCK das zukunftsweisendste Konzept für das Stadion realisiert. Dies geschah abgestimmt im zeitlich und finanziell geplanten Rahmen. Der Umstieg auf Fernwärme stellt nicht nur die Versorgung des Stadions mit Heizenergie für Spielbetrieb, Verwaltung und Veranstaltungen sicher, sondern sorgt damit für eine moderne, leistungsfähige, nachhaltige und wartungsarme Lösung, die den hohen energetischen Anforderungen eines Stadions in dieser Größenordnung langfristig gerecht wird.

Smarte Lösung schafft Transparenz | Die neue Heizungsanlage bietet eine ganze Reihe konkreter Vorteile. Besonders bei Verbrauchs- Temperatur- und Vergleichsdaten spielt sie ihre Stärken aus. Mit einer Smart-City-Lösung von SWK iNet sind alle Daten rund um die Fernwärmeversorgung auf einer Plattform. Das schafft maximale Transparenz, denn man erkennt Verbrauchsspitzen, ungewöhnliche Temperaturverläufe oder Abweichungen vom Normalbetrieb auf einen Blick. Das hilft sowohl bei Störungen frühzeitig zu reagieren als auch bei der Optimierung der Anlage.

Stimmen zum Projekt | Dr. Arvid Blume, der als Geschäftsführer der SWK Stadtwerke Kaiserslautern GmbH die Unternehmen der SWK Gruppe vertritt, bedankt sich bei allen, die zum Erfolg der Fernwärmeversorgung des Fritz-Walter-Stadions beigetragen haben: „Dieses Projekt hat in beeindruckender Geschwindigkeit das Spielfeld erobert. Das verdanken wir einem eingespielten Team – nicht nur innerhalb unserer SWK-Gruppe. Auch die Vertreter der Stadiongesellschaft, des FCK sowie unsere regionalen Partner waren Teil der Mannschaft. Gemeinsam haben wir mit großem Engagement, kurzen Entscheidungswegen und einem gemeinsamen Ziel vor Augen an einem Strang gezogen. Dieses Zusammenspiel aus regionaler Kompetenz und Teamgeist hat den Unterschied gemacht. Für uns alle ist die Wärmeversorgung des 1. FC Kaiserslautern ein Vorzeige-Projekt. Jeder Schritt wurde perfekt umgesetzt und das Ziel in Rekordzeit erreicht.“
Michelle Dillinger, Leiterin Stadionbetrieb und Infrastruktur beim 1. FC Kaiserslautern: „Für uns am Betze ist es enorm wichtig, dass die Wärmeversorgung jederzeit zuverlässig funktioniert, was für ein Stadion unserer Größe eine Herausforderung darstellt. Zudem legen wir großen Wert auf nachhaltige und zukunftsfähige Lösungen. Der schnelle Anschluss an das Fernwärmenetz war für uns in vielerlei Hinsicht die optimale Möglichkeit, mit Unterstützung von regionalen und zuverlässigen Partnern die Themen Betriebssicherheit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zu vereinen.
Mit der Umstellung auf Fernwärme und der Optimierung der gesamten Anlage durch die Profis des Team SWK haben wir in Sachen zukunftsfähigem Stadionbetrieb einen weiteren Sprung nach vorne gemacht.“
Dr. Stefan Weiler, der Geschäftsführer der Fritz-Walter-Stadion Kaiserslautern GmbH ergänzt: „Durch den Einbau der Fernwärme in das Fritz-Walter-Stadion mit unseren regionalen Partnern haben wir mit unserem Invest ein starkes Zeichen für unser Stadion auf dem Betzenberg gesetzt. Unser Team ist stolz darauf, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern FCK, der WVE und der SWK den strengen Zeitplan einhalten und damit eine neue, nachhaltige, zukunftsfähige Beheizung umsetzen konnten. Dies verschafft sowohl der Stadiongesellschaft, als auch dem 1. FCK Planbarkeit. Weitere Projekte und Maßnahmen werden folgen.“
Auch Beate Kimmel, Oberbürgermeisterin der Stadt Kaiserslautern, freut sich über den Erfolg: „Kaiserslautern ist Fußballstadt. Das Fritz-Walter-Stadion, Wahrzeichen vieler Fußballfans, ist unmittelbar mit Kaiserslautern verbunden. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Stadt hat mit der Stadiongesellschaft Verantwortung übernommen. Kaiserslautern ist eine Stadt, die sich für die Zukunft einsetzt. Mit der Fernwärmeversorgung im Fritz-Walter-Stadion setzen wir Maßstäbe im Hinblick auf Energieeffizienz und gehen einen wichtigen Schritt in Richtung einer zukunftsweisenden Energiepolitik.“

Quelle Text:
SWK Stadtwerke Kaiserslautern Versorgungs-AG
Marketing/Öffentlichkeitsarbeit
Bismarckstraße 14
67655 Kaiserslautern

www.swk-kl.de

05.02.2026

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