Im Rahmen des städtebaulichen Realisierungswettbewerbs „Städtebauliche Entwicklung von Flächen im Umfeld des Fritz-Walter-Stadions“ hat am 30. Januar die Preisrichtervorbesprechung stattgefunden. Der Termin bildete einen wichtigen Auftakt für das weitere Wettbewerbsverfahren, das seitens der Verwaltung vom Referat Stadtentwicklung federführend begleitet wird.
An der rund vierstündigen Veranstaltung nahmen insgesamt 24 Mitglieder des Preisgerichts teil. Zu Beginn stellten sich die Beteiligten vor, ehe im Anschluss die grundlegenden Rahmenbedingungen des Wettbewerbs erläutert wurden. Einen zentralen Schwerpunkt des Termins bildete weiterhin die ausführliche, gemeinsame Durchsicht und Nachjustierung des Auslobungstextes, um insbesondere ein einheitliches Verständnis der Aufgabenstellung, der Zielsetzung sowie der Bewertungskriterien zu schaffen.
Die inhaltliche Federführung des Termins lag im Wesentlichen bei dem auf Wettbewerbe spezialisierte Büro „Hille Tesch Architekten+Stadtplaner“, das die Stadt als Ausloberin bei der Organisation und Durchführung des Wettbewerbs fachlich begleitet. Die Preisvorgerichtsvorbesprechung fand in Räumlichkeiten in unmittelbarer Nähe zum Wettbewerbsgebiet statt und ermöglichte so einen direkten räumlichen Bezug zur Aufgabenstellung.
„Das war ein sehr gelungener Auftakt in das Wettbewerbsverfahren“, so Oberbürgermeisterin Beate Kimmel, die den Start in den Wettbewerb begleitete. „Aus unserer Sicht verlief der fachliche Austausch sehr konstruktiv, die Arbeitsatmosphäre war durchweg positiv.“
Das Wettbewerbsverfahren inclusive der Auslobung soll nun zeitnah bekanntgemacht werden. Das nächste formelle Treffen der Jury ist im Rahmen eines Kolloquiums für April 2026 terminiert.
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Quelle Text/Bild:
Pressestelle der Stadtverwaltung Kaiserslautern
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Kaiserslautern, 02.02.2026
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