Feuerwehr Kaiserslautern unterstützt Rettungsdienst: Drei medizinische Erstversorgungen in kurzer Zeit

Am gestrigen Samstagabend, dem 31.01.2026 war die Feuerwehr Kaiserslautern zur Unterstützung des Rettungsdienstes gefordert: Innerhalb eines Zeitfensters von gut 30 Minuten rückten die Einsatzkräfte zu insgesamt drei medizinischen Notfällen im Stadtgebiet aus.
Grund für die Alarmierung der Feuerwehr war ein außergewöhnlich hohes Einsatzaufkommen im regulären Rettungsdienst. Da zum Zeitpunkt der Notrufe zeitweise alle verfügbaren Rettungswagen und Notärzte in anderen Einsätzen gebunden waren, wurde die Feuerwehr als sogenannte „First Responder Einheit“ (Voraushelfer) alarmiert. Ziel dieses Vorgehens ist es das therapiefreie Intervall bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes so kurz wie möglich zu halten.
Die Feuerwehr Kaiserslautern ist auf solche Szenarien bestens vorbereitet. Die Einsatzbeamten der Berufsfeuerwehr sind auch medizinisch ausgebildet und verfügen mindestens über die Qualifikation zum Rettungssanitäter. Zudem sind die Löschfahrzeuge für medizinische Notfälle umfangreich ausgestattet. Zur Standardbeladung gehört ein Notfallrucksack, unter anderem mit Beatmungsbeutel, Defibrillator und Verbandsmaterial. Dies ermöglicht den Einsatzkräften sofort nach Eintreffen eine qualifizierte Erstversorgung durchzuführen.
Bei den drei Einsätzen am Samstagabend wurden die betroffenen Patienten durch die Feuerwehr versorgt, überwacht und betreut, bis der Rettungsdienst die weitere Behandlung und den Transport übernehmen konnte. Im Einsatz waren zwei Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr mit insgesamt zehn Einsatzkräften.



Quelle Text/Bild:
Stadtverwaltung Kaiserslautern
Referat Feuerwehr und Katastrophenschutz
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67663 Kaiserslautern

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Kaiserslautern, 31.01.2026

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