Cancel-Culture von CDU, FDP und FWG ist ein historischer Fehler

– Frau Düll muss ihre Behauptungen belegen

Am 27.01.2024 demonstrierten über 6.000 Menschen in Kaiserslautern unter dem Motto „Nie wieder ist jetzt“ gegen den gesellschaftlichen Rechtsruck. Ursula Düll, CDU-Fraktionsvorsitzende, behauptet in dem Rheinpfalz Artikel „Demo-Kritik: Was andere Parteien sagen“ am 03.02.2024, es hätte „Hassaufrufe bis hin zum gewünschten Tod von Andersdenkenden“ gegeben. Da wir eine gänzlich andere Wahrnehmung von der Veranstaltung haben, fordern wir Frau Düll auf, diese Behauptungen entweder zu belegen oder zu unterlassen.
Das Bündnis „Kaiserslautern gegen rechts“ und die vielen Unterstützer*innen, bestehend aus Kirchen, Parteien, Gewerkschaften, Organisationen und Verbänden, Kultur- und Sportvereinen, ist ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Vielfalt unserer Stadt. Der Versuch von Frau Düll, dieses Bündnis zu spalten, ist in aller Form zurück zu weisen. Die von CDU, FDP und FWG betriebene Cancel-Culture wiederholt den historischen Fehler, der schon einmal zum Aufstieg des Faschismus geführt hat.

Stefan Glander
Fraktionsvorsitzender DIE LINKE/Partei



Quelle Text/Bild:
DIE LINKE. Westpfalz
Grüner Graben 7
67655 Kaiserslautern

www.die-linke-westpfalz.de

Kaiserslautern, 03.02.2024

#kaiserslautern #kaiserslauterngermany #Lautern #nachrichtenkl #ktown #klnews #pfalz #westpfalz