Falsche Warnmeldung führt zu Betrug – Schaden von 1.400 Euro

An einen falschen „Microsoft-Mitarbeiter“ ist eine Frau aus dem Stadtgebiet geraten. Wie die 68-Jährige am Dienstag bei der Polizei anzeigte, wollte sie am Vortag im Internet die Seite ihrer Hausbank aufrufen, um online Bankgeschäfte zu erledigen. Dabei habe sich ein Extra-Fenster mit einer Warnmeldung geöffnet. Die Frau folgte der angezeigten Aufforderung und setzte sich unter der angegebenen Telefonnummer mit der (vermeintlichen) Hotline von Microsoft in Verbindung. Über mehrere Stunden telefonierte sie mit einem angeblichen Mitarbeiter und gab dabei auch den Zugang zu ihrem Bankkonto frei. Später stellte die 68-Jährige dann fest, dass von ihrem Konto mehrere Abbuchungen vorgenommen wurden, die sie nicht in Auftrag gegeben hatte. Es entstand ein Schaden von 1.400 Euro. Die Frau ließ daraufhin sofort nach Rücksprache mit ihrer Bank alle Konten sperren und die Login-Daten ändern. |cri



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Kaiserslautern, 19.04.2023