„Sparversuch“ mit teuren Folgen

Weil er sein Auto absichtlich nicht umgemeldet hat, um sich die Kraftfahrzeugsteuer zu „sparen“, hat sich ein Mann aus dem Landkreis jetzt eine Strafanzeige eingehandelt. Der 21-Jährige fiel am späten Mittwochabend zum wiederholten Mal bei einer Verkehrskontrolle auf.

Diesmal wurde der Wagen mit der bulgarischen Zulassung gegen 23.45 Uhr in der Pirmasenser Straße gestoppt. Die Überprüfung ergab, dass der Fahrer schon seit mehreren Jahren einen festen Wohnsitz in Deutschland hat. Zu der Frage, ob er das Fahrzeug regelmäßig hier benutze, wollte der Mann keine Angaben machen.

Recherchen ergaben jedoch, dass der Wagen schon mehrfach in der Westpfalz kontrolliert wurde. Weil demnach von einer regelmäßigen Nutzung des Pkw auszugehen war, wurde eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz erfasst. Die Folgen könnten für den 21-Jährigen teuer werden… | cri

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Kaiserslautern, 29.11.2018