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SUMMARY:Pfälzer Mundart-Kabarett in der Friedenskapelle Kaiserslautern
DESCRIPTION:Am 12. April 2025 heißt es in der Friedenskapelle Kaiserslautern: Vorhang auf für „Butz Lumbe“! Die beliebte Kabarettgruppe aus der Pfalz präsentiert ihr neues Programm „Nääwers Nescht geleet“ und verspricht einen Abend voller Humor\, Charme und pfälzischer Lebensart.\nSeit über 20 Jahren widmen sich die vier Künstler dem Pälzer Mundart-Kabarett. Ihr Markenzeichen: Alltagssituationen und skurrile Momente des Lebens\, die mit Witz und Feingefühl auf die Bühne gebracht werden – und das ganz ohne politische Inhalte. Alle Texte stammen aus eigener Feder\, was den Programmen eine unverwechselbare Handschrift verleiht.\nMit einer Mischung aus Solo-Nummern\, Sketchen und Pantomime sorgt „Butz Lumbe“ für beste Unterhaltung. Auf der Bühne stehen Hans Herzog (Baalborn)\, Ilona Eicher (Baalborn) und Harry Raith (Winnweiler). Unterstützt wird das Ensemble von Erich Wentzel (Kollweiler)\, der für die Bühnentechnik verantwortlich ist\, aber gelegentlich auch bei den Zugaben mitwirkt.\nDie Gruppe begeistert ihr Publikum seit zwei Jahrzehnten und blickt auf eine Erfolgsgeschichte zurück\, die ohne die treue Resonanz der Zuschauer/innen nicht möglich gewesen wäre. Mit „Nääwers Nescht geleet“ knüpfen sie an diese Tradition an und laden zu einem unterhaltsamen Abend voller pfälzischem Humor\, kreativer Einlagen und herzlichem Lachen ein.\nTermin: Samstag\, 12. April 2025\nUhrzeit: 19:30 Uhr I Einlass ab 19 Uhr\nOrt: Friedenskapelle\, Kaiserslautern (Friedenstraße 42)\nKarten zum Preis von 15 Euro sind über die Volkshochschule Kaiserslautern erhältlich und sowohl online unter www.vhs-kaiserslautern.de als auch telefonisch (0631 36258-00) und persönlich vor Ort buchbar. Restkarten werden an der Abendkasse verkauft (Achtung\, hier nur Barzahlung möglich). \n\n\n \n\n—————–\nQuelle Text/Bild:\nVHS Kaiserslautern – Weiterbildungszentrum\nKanalstr. 3\n67655 Kaiserslautern\nhttp://www.vhs-kaiserslautern.de \nKaiserslautern\, 09.04.2025 \n#vhskaiserslautern #nachrichtenkl #kaiserslautern #kaiserslauterngermany #lautern #Bildung #volkshochschule
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SUMMARY:Monsters of Liedermaching\, Kammgarn
DESCRIPTION:Was folgt\, ist die Story der Monsters of Liedermaching. Das sechsköpfige Liedermacherungeheuer\, bestehend aus den Herren Burger\, Pensen\, Totte\, Labörnski\, Rüdiger Bierhorst und Fred Timm\, möchte sich an dieser Stelle höflich\, aber nachdrücklich\, vorstellen.\nNicht zu früh\, befindet sich die kauzige Combo doch just im 15ten Jahr ihres Bestehens.\n„Wow!“\, sagen Monsterconnaisseure. „Wer?“ fragen Neulinge.\nNormalerweise müsste an dieser Stelle jetzt ein Zitat der Band selbst kommen\, irgendwas Bescheidenes\, aber dennoch strotzend vor euphorischer Superlative. Aber bei einer Gruppe\, die derart anders funktioniert\, als der Rest der Musikszene\, einer Band\, die auf Bühnen im Halbkreis sitzt\, und allein zur Gitarrenbegleitung mit Liedern über „Herzblatthubschrauber“\, „Türen“\, „weinende Frösche“\, „Weltklassemelodien“ und „Blasenschwäche“ Clubs und Festivals zum Beben bringt\, den Sitzpogo als Tanzart erfunden hat und mit Balladen zum Dahinschmelzen gekonnt vermischt\, wollen wir auch diesbezüglich anders vorgehen.\nDie Fakten: Die Monsters of Liedermaching setzten sich 2003\, eigentlich als Solisten gebucht\, aufgrund einer spontanen Schnapsidee auf dem Hamburger Rockspektakel kurzerhand zusammen auf die Bühne\, fanden die Potenzierung ihrer Energien wundervoll\, und spielten bereits im Jahr darauf ihre erste komplette Tour\, in deren Verlauf sie ausgewählte Songs mitschnitten und als Debüt-Live-Album „6 Richtige“ veröffentlichten.\n„Es war der Wahnsinn!“ sagt Monster Fred Timm dazu\, „unser Publikum liebte unsere Power\, die Kritik blieb unbehelligt.“\, und Bandkollege Totte ergänzt mit leuchtenden Augen: „Beinah wären wir aus dem Stand enorm erfolgreich geworden\, hätte uns die Realität kein Schnippchen geschlagen!“\nDie anderen Monster nicken bekräftigend\, und Pensen fährt fort:\n„Die ganze Monsters-Sache ist halt eine sehr gute. Immerhin sind wir einerseits sechs autarke Songwriter\, aber andererseits auch komplett unterschiedliche Charaktere\, womit ganz organisch eine Themenvielfalt entsteht\, nach der sich andere Bands die Finger lecken.“\nTotte sagt: „ Wir könnten das jetzt auch genauer ausführen.“\nFred zählt auf: „ Börnski kommt vom theatralischen Schauspiel\, Rüdi ist Balladenkönig\, ich hab früher bei „Norbert und die Feiglinge“ accapella gesungen\, Pensen ist Gitarrengott und sonst hartmusisch mit „Das Pack“ unterwegs…“\n„Burger ist Sänger der Punkrocker „Die Schröders“ und Photo-Star\, Totte schreibt Bücher und macht psychodelischen Poesiekrach mit „Die Intelligenzia“. So Leute müssen sich erstmal zusammenfinden.“ ergänzt Pensen.\n„Wir sind Fans voneinander und immer wieder überrascht.“ resümiert Burger.\nRüdiger Bierhorst fügt an: „Gleichzeitig sind wir sechs Frontleute\, die ohne Hierarchie auf der Bühne sitzen und gemeinsam ihre Songs singen. Das erzeugt eine direkte Nähe zum Publikum\, das kriegst du mit keiner Lightshow oder Tanzchoreographie der Welt hin.“\n„Jawohl!“ stimmt Labörnski zu\, um just nicht ganz wortlos zu bleiben. \n\n\n \nDoch zurück zu den Fakten:\nDurch ihr Debütalbum und begeisterte Mundpropaganda kamen noch im gleichen Jahr die ersten Auftritte auf größeren Sommerfestivals\, wobei ihr furios gefeiertes Konzert auf dem „Open Flair Festival“ quasi als Startschuß für ihren Einstieg ins seriöse Rockbusiness gilt.\nVon da an ging’s immer weiter: Von Jahr zu Jahr stieg die Zahl ihrer Konzerte\, die Clubs wurden größer\, die Medien begannen ebenfalls\, erstes Interesse zu entwickeln. Der Stil der Monsters blieb davon unberührt. Sie veröffentlichten einfach regelmäßig Live-Alben mit wunderschönen Liedern\, um auch auf Tonträger ihrer einzigartigen Konzertatmosphäre gerecht zu werden.\n„Vergiß den Kram von Hype und Trend! Es geht darum\, authentisch zu bleiben.“ meint Labörnski dazu.\n„Zeitlos ist eben nur\, wer auf Zeitgeist pfeift.“ sagt Burger.\n„Ja“\, pflichten die anderen Monsters bei\, um auch was zu sagen.\nNach den Alben „Männer wie uns“\, „Sitzpogo“ und „Haie im Flipperpelz“\, sowie der Tour-DVD „Das Auge hört mit“\, wurde es 2012 dennoch Zeit für einen weiteren\, bizarren Selbstversuch im Monsters-Kosmos.\n„Wir dachten uns: Hey\, alle reden immer von den Charts\, aber es sind unsere Konzerte\, die voll sind. Warum machen wir nicht einfach mal beim Chartzirkus mit?“ beginnt Totte zu erzählen.\n„Genau. Aber ohne teure Videos\, Mainstreamlieder oder überteuerte Boxen“ ergänzt Pensen.\n„Im Monster-Style: Mit einem guten Livealbum voll tollen Songs für einen fairen Preis.“ schließt Fred.\nDer Plan ging auf: Ohne Label\, Sponsoring oder kompromittierende Kompromisse erreichte das fünfte Monsters-Livealbum „Schnaps und Kekse“ Platz 18 in den deutschen Albumcharts.\n„Jetzt wäre es langsam an der Zeit für ein paar heftige Stories mit Drogen oder so\, wegen unseres großen Ruhms.“ überlegt Burger jetzt laut.\n„Gab’s aber nicht.“ meint Rüdi.\n„Außerdem ist die Biographie schon fast anderthalb Seiten lang. Wird Zeit für einen bündigen Schluß.“ befindet Labörnski.\nDie Kollegen nicken stumm.\nAlso kurz: Nach „Schnaps und Kekse“ feierten die Monsters ihr zehnjähriges Bestehen\, gingen anschließend für anderthalb Jahre in eine Pause\, fanden sich aber energiegeladen 2015 wieder zusammen\, hatten derart viele Songs geschrieben\, dass bereits 2016 das gefeierte Livealbum „Wiedersehen macht Freude“ erschien\, testeten neue Wege 2017 mit ihrem ersten\, nicht einhellig gelobten\, Studioalbum „Für alle“ und segelten in den Folgejahren durch die Wirren und Wogen der entfugten Welt\, veröffentlichten 2022 ihr Livealbum “Glück zählt auch“\, von dem die Flüsterpost behauptet\, es handele sich um “den heißen Scheiß”.\nIst alles beim alten geblieben? Neu geworden?\n„Mhm!“ antwortet die Band entschlossen unisono.\nFakt ist\, sie kehrten mit jenem\, neunten Album zurück in die Wildheit ihrer Livealbentradition. Ob dem so bleiben wird\, ist aber völlig nebensächlich\, denn die Zeit ist eine Buttercremetorte:\n2023 feierten die Monsters ihr 20 jähriges Bühnenjubiläum\, und da ging einiges: Neue Lieder\, alte Herren\, Vibes\, die kitzeln und Topfschlagen deluxe. Natürlich mit einem neuen Album\, das again live mitgeschnitten wurde\,\, smart veredelt und freudigst feierlich präsentiert werden konnte. Das Resultat heißt “Federwisch im Elfental” und erreichte ohne Anstrengung oder Marketingstrategie Platz 36 der deutschen Albumcharts. Kein Wunder\, denn die Songs krachen und schmelzen hier und dort\, die Stimmung bleibt freudig\, aller Macht der rüden Realitäten zum Trotz. Herrliche Sache\, das Jahr eine bunte Konfettibombe.\n2024: Nach dem Jubiläum ist vor dem nächsten\, welchem auch immer. Klar ist\, das Monsterboot segelt weiter: Es wird gepogt und geswingt\, gesungen und krakeelt werden. Sie werden von vielerlei singen\, weiterhin ihre kreative Oase genießen\, aber auch immer wieder neugierig über eigene Horizonte hinaus tänzeln.\nDenn Glück ist ein Tool\, eine Chance\, ein geheimes Versprechen\, das sich einlöst. Und wem wünscht man schon mehr davon\, als diesen sechs Rabauken\, die melodiöser flowen als Dalis Uhren?\nAlso Leute\, Leinen los. Ein Tipp für alle: Genießt das Gefühl. \nSETZEN\, SEKT!\nSamstag\n12.04.2025\nEinlass: 19:00 Uhr\nBeginn: 20:00 Uhr\nKasino\nInfo: Teilbestuhlt\nTickets\nVorverkauf: ab 34\,95 € \n\n—\nBitte prüfen Sie die Verfügbarkeit der Tickets unter www.kammgarn.de \nQuelle Text/Bild:\nKammgarn GmbH\nSchoenstr. 10\n67659 Kaiserslautern \nwww.kammgarn.de \nKaiserslautern\, 01.04.2025 \n#kammgarn #kaiserslautern #kaiserslauterngermany #nachrichtenkl #Lautern #nachrichtenkl #ktown #klnews #pfalz #westpfalz
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