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Wissenschaft
IVW - Preis für innovativen Antrieb
Marktpotential, Umweltverträglichkeit und Originalität sind nur drei Kriterien, die die Arbeit des Instituts für Verbundwerkstoffe (IVW) in Kaiserslautern auszeichnen. Für seine Entwicklung einer innovativen Antriebswelle, die Windkraftanlagen noch leistungsfähiger machen soll, hat das Institut, bei dem es sich um eine gemeinnützige Forschungseinrichtung des Landes Rheinland-Pfalz handelt, den diesjährigen „JEC Europe Innovation Award“ gewonnen. Anlässlich dieses Erfolgs war Wissenschaftsstaatssekretärin Vera Reiß im IVW zu Gast.
Am 25. April 2013 bietet die Fachhochschule Kaiserslautern eine Messe zur Verbindung von Studium und Berufspraxis. Branchenschwerpunkte sind die Kaiserslauterer Fachbereiche „Angewandte Ingenieurwissenschaften“ und „Bauen und Gestalten“. Das Studium frühzeitig mit der Berufspraxis zu verknüpfen ist ein wichtiges Ziel der Kontaktmesse. Hierzu schafft die Fachhochschule in der Messehalle an der Gartenschau in Kaiserslautern von 9:00 bis 16:00 Uhr zahlreiche Möglichkeiten.
Gleichstellungsbeauftragte Isenmann-Emser appelliert: Chancen nutzen
Unternehmen und Organisationen in ganz Deutschland öffnen am 25. April 2013 einen Vormittag lang ihre Tore, um Mädchen Einblicke in spannende technische und naturwissenschaftliche Berufsbereiche zu gewähren. Mädchen und junge Frauen wählen ihre Ausbildung oft aus einem sehr eingeschränkten Berufswahlspektrum und nehmen dadurch nicht alle Chancen, die ihnen das Berufsleben bietet, wahr.
Die weiße Mafia – Wie Ärzte und die Pharmaindustrie unsere Gesundheit aufs Spiel setzen.
ür sein neues Buch hat der mehrfach preisgekrönte Wissenschaftsjournalist Frank Wittig das deutsche Gesundheitssystem kritisch unter die Lupe genommen und ist dabei auf mafiöse Verhältnisse gestoßen: Um den Profit des medizinischen Establishments und der Gesundheitsindustrie zu sichern, werden überflüssige Operationen durchgeführt und Medikamente verschrieben, die mehr schaden als nutzen. Gesunde werden zu Kranken erklärt, weil Laborwerte willkürlich festgelegten Normen nicht entsprechen oder Röntgenbilder völlig unbedenkliche Abweichungen vom Ideal zeigen. Die industrienahe „medizinische Selbstverwaltung“ weigert sich, auf wissenschaftliche Erkenntnisse zu reagieren, und verhindert so den Fortschritt –vor allem, wenn die Wissenschaft gut etablierte Geschäftsmodelle bedroht.
Die TU Kaiserslautern erhält für das Forschungsprojekt „SinOptiKom - Sektorübergreifende Prozessoptimierung in der Transformation kommunaler Infrastrukturen im ländlichen Raum“ eine Forschungsförderung in Höhe von 1,3 Mio. Euro. Sie war mit einem interdisziplinären Verbundantrag der Siedlungswasserwirtschaft (Bauingenieurwesen) als Koordinator gemeinsam mit der Stadtplanung (Raum- und Umweltplanung) und den Arbeitsgruppen Optimierung (Mathematik) und Computergrafik & HCI (Informatik) bei der Programmausschreibung „Intelligente und multifunktionelle Infrastruktursysteme für eine zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung (INIS)“ im BMBF-Förderschwerpunkt „Nachhaltiges Wassermanagement“ erfolgreich.
Kein Grund sich zu schämen
Kaiserslautern ist Modellstandort für das bundesweite Alphabetisierungskonzept „AlphaKommunal"
Kaiserslautern ist einer von bundesweit drei Modellstandorten für das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „AlphaKommunal – Kommunale Strategie für Grundbildung". Projektträger ist der Deutsche Volkshochschulverband (DVV) mit Sitz in Bonn. Das Ziel sind Beratungsangebote und arbeitsplatzorientierte Alphabetisierungs- und Grundbildungsangebote. Eine kommunale Strategie zur nachholenden Grundbildung soll am Ende des bis 2015 laufenden Projektes stehen, die Verbreitung im Land und bundesweit findet. Bürgermeisterin Dr. Susanne Wimmer-Leonhardt und VHS Direktor Michael Staudt stellten zusammen mit den Vertretern der Volkshochschulverbände das Konzept des mit insgesamt einer Million Euro geförderten Projektes vor.
Die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie startet mit 85 Studierenden einen neuen Studienzyklus. Am vergangenen Samstag war im Gebäude 42 der TU Kaiserslautern nichts zu spüren von Wochenendstimmung; bereits um 8.00 Uhr morgens herrschte zumindest im Vorlesungssaal 102 reges Treiben. Erwartungsvoll und voller Tatendrang strömten die neuen Studierenden der VWA in diesen Hörsaal. Bunt gemischt nach Alter, Geschlecht und beruflicher Erfahrung eint sie das Ziel, nach dreieinhalb Jahren berufsbegleitendem Studium den Abschluss zum Betriebswirt (VWA) oder zum Verwaltungs-Betriebswirt (VWA) zu erlangen. In den kommenden sieben Semestern erhalten die Studierenden eine praxisorientierte Weiterbildung auf universitärem Niveau, die sie für künftige Fach- und Führungsaufgaben qualifiziert.
Konzert der UNI BIG BAND KAISERSLAUTERN
Die UNI BIG BAND KAISERSLAUTERN präsentiert sich am Sonntag, 21. April, um 19 Uhr im Audimax der TU Kaiserslautern in einem Workshop-Konzert zum Semesterbeginn der Öffentlichkeit.
Im Anschluss an einen Workshop mit Mitgliedern der SWR Big Band spielt die UNI BIG BAND KAISERSLAUTERN an diesem Abend ein Programm mit Instrumental- und Gesangstiteln aus Swing, Latin und Funk. Es werden Stücke sowohl der traditionellen als auch der modernen Big-Band-Literatur zu hören sein, arrangiert z.B. von Sammy Nestico, Peter Schüller oder Jim Martin. Die Leitung hat Thomas Weithäuser, der Eintritt ist frei.
Die „Universität der Großregion“ ist ein Zusammenschluss der Universitäten von Kaiserslautern, Saarbrücken, Trier, Lothringen (Nancy und Metz), Luxemburg und Lüttich. Diese Universitäten liegen im Zentrum von Westeuropa, haben in ihren Ländern aber eher Randlagen. Durch den Zusammenschluss in der Universität der Großregion sollen die Interaktionen zwischen den Universitäten in Forschung und Lehre weiter ausgebaut werden. Vor allem in der Forschung gibt es bereits jetzt viele aktive Zusammenarbeiten über die Ländergrenzen hinweg. Eines der besonders aktiven Forschungsfelder der beteiligten Universitäten ist die Redoxbiologie, ein Forschungsgebiet, auf dem bereits viele Kooperationen von Arbeitsgruppen bestehen.
Aktionstag für Ausbildungsplätze im Handwerk
Handwerkskammer der Pfalz schaltet Telefon-Hotline in Kaiserslauten, Ludwigshafen und Landau
Die Handwerkskammer der Pfalz führt am 17. April einen Aktionstag zur Gewinnung und Besetzung von Ausbildungsplätzen im Handwerk durch. Im Mittelpunkt des Aktionstags, der im Rahmen der bundesweiten Aktion für Ausbildung durchgeführt wird, steht eine Telefon-Hotline, unter der Schulabgänger Lehrstellen nachfragen und Handwerksbetriebe Lehrstellen anbieten können.
Unter den Telefonnummern 0631/3677-132 (für Kaiserslautern und die Westpfalz), 0621/53824-20 (für Ludwigshafen und die Vorderpfalz) und 06341/9664-13 (für Landau und die Südpfalz) sind an diesem Tag die Ausbildungsberater und Ausbildungsvermittler der Handwerkskammer für Jugendliche und Ausbildungsbetriebe erreichbar, um vor Ort und für die jeweilige Region zwischen Lehrstellenangebot und Ausbildungsplatznachfrage zu vermitteln. Ergänzend dazu sind freie Ausbildungsplätze in der Lehrstellenbörse der Handwerkskammer der Pfalz im Internet unter www.hwk-pfalz.de veröffentlicht.
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- 23 May 2013
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