Ehrung durch Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel
In einer Feierstunde im Roten Saal der Fruchthalle hat Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel heute eine Mitarbeiterin der Stadtverwaltung für 50 Jahre und sechs weitere Kolleginnen und Kollegen für 40 Jahre öffentlicher Dienst geehrt. Dank und Anerkennung für fünf Jahrzehnte Dienst bei der Stadtverwaltung gab es für Ursula Möhrke vom Referat Kultur. Gratulationen zum 40-jährigen Dienstjubiläum durften Irene Sander vom Referat Organisationsmanagement, Dieter Dausmann und Paul Wagner vom Referat Feuerwehr und Katastrophenschutz, Horst Meisenheimer und Helmut Neurohr vom Referat Soziales sowie Robert Becker vom Abfallwirtschaft- und Stadtreinigungs-Eigenbetrieb der Stadt Kaiserslautern entgegennehmen.
Delegation zieht positive Bilanz
Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel, der gemeinsam mit Professor Dr. Gerhard Steinebach, Dekan des Fachbereichs Raum- und Umweltplanung der Technischen Universität und Professor Dr. Andreas Dengel, Standortleiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern, auf einer mehrtägigen Dienstreise in der Türkei war, zeigt sich von den Ergebnissen beeindruckt: „Der türkische Wirtschaftsraum ist vielseitig und innovativ. Im Rahmen unseres Programms, bei dem wir sehr interessante Einblicke in die wirtschaftliche Entwicklung rund um die Stadt Istanbul erhielten, konnten wir gute Kontakte aufbauen", sagt der Rathauschef.
Ziel der Reise war die Vertiefung der wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Beziehungen zwischen Kaiserslautern und Istanbul. „Allein die Dimensionen des Industrieparks Gebze, der südlich von Istanbul gelegen ist, sind enorm. Mit seinen 250 ansässigen Firmen handelt es sich um den größten Industriestandort des Landes", erklärt Dr. Klaus Weichel.
Oberbürgermeister Dr. Weichel begrüßt 40 neue deutsche Bürgerinnen und Bürger bei der Einbürgerungsfeier
Bei der zweiten Einbürgerungsfeier im Jahr 2013 hieß Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel am Mittwoch, 06. März, wieder zahlreiche neue deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund in Kaiserslautern willkommen. In einer Feierstunde im Pfalzgrafensaal des Casimirschlosses überreichte er 40 Bürgerinnen und Bürger aus 18 verschiedenen Ländern ihre Einbürgerungsurkunde. „Die Entscheidung für die deutsche Staatsbürgerschaft ist ein bedeutender Schritt, den die Stadt Kaiserslautern in einem angemessenen Rahmen würdigen möchte", so der Oberbürgermeister. Es sei ihm ein Anliegen, dass die Menschen, die nach Kaiserslautern kommen, sich hier von Anfang an gut aufgehoben fühlen und sich so schnell wie möglich einleben können.
Oberbürgermeister Dr. Weichel: „Stärkere Verankerung der Städtepartnerschaften und internationale Beziehungen in der Bürgerschaft."
Nun ist es amtlich: Kaiserslautern hat einen Verein zur Pflege der Städtepartnerschaften und internationalen Beziehungen. Gestern gründeten seine Mitglieder den Verein Kaiserslautern International e.V., der in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung die mannigfaltigen Ebenen des Austausches mit den Partnerstädten zukünftig besser verzahnen soll. „In einer Stadt von der Größenordnung Kaiserslauterns sind internationale Beziehungen für die Wirtschaft und Gesellschaft enorm wichtig", so Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel. „Die Geschichte der Partnerstädte hat gezeigt, dass Städtepartnerschaften nur dann überleben können, wenn sie von einer breiten Bürgerschaft getragen werden."
Erfolgsgeschichte einer universitären Ausgründung
Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel stattete heute dem Unternehmen DCON Software & Service AG einen Besuch ab. Bei seinen regelmäßigen Betriebsbesichtigungen erhält der Verwaltungschef wichtige Einblicke in die Unternehmens- und Handelsstrukturen Kaiserslauterns und sucht vor Ort das Gespräch mit den Firmenverantwortlichen.
Die Firma DCON, die 1994 gegründet wurde und ihren Sitz seit dem Jahr 2000 im PRE-Park hat, beschäftigt mittlerweile über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu ihren Dienstleistungen gehören Beratungs- und Software-Leistungen für die IT-Organisationen großer Unternehmen sowie für die eigenständig operierenden IT-Service Provider. Hinzu kommen Software-Beratungen sowie Konzeptionen und Erarbeitung individueller Unternehmenslösungen und Datenbankanwendungen.
Gedenkfeier und Kranzniederlegung anlässlich des nationalen Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus
OB Dr. Weichel: „Verantwortung übernehmen, um eine Wiederholung zu vermeiden."
Anlässlich des nationalen Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus und der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 68 Jahren versammelten sich am 27. Januar 2013 zahlreiche Bürgerinnen und Bürger zu einer gemeinsamen Gedenkfeier am Kaiserslauterer Synagogenplatz.
„Heute ist ein Tag des Gedenkens an die Millionen von Menschen, die in der Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft entrechtet, verfolgt, vertrieben und ermordet wurden", erinnerte Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel in seiner Rede. „An dieser Vergangenheit tragen wir Deutschen schwer. Aber nichts darf verdrängt oder gar vergessen werden. Wir tragen die Verantwortung dafür, dass sich so etwas nicht wiederholt." Auch in Kaiserslautern habe man damals weggesehen, mahne Dr. Weichel zur Wachsamkeit. „Die jungen Menschen müssen wissen, was geschehen ist. Denn nur wer die Geschichte kennt, kann die Zukunft gestalten."
Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel: „Großer Dank an das ehrenamtliche Engagement aller Beteiligter und Unterstützer"
Die Spendenübergabe der Weihnachtslotterie wurde heute im Deutschordensaal gebührend gefeiert. Die Wirtschaftsjunioren Kaiserslautern hatten die Aktion bereits zum zehnten Mal mit viel Erfolg durchgeführt. Insgesamt kamen über diesen Zeitraum über 52.000 Euro zusammen. Allein im Jahr 2012 konnten über 2.200 Lose zu einem Verkaufswert von jeweils fünf Euro verkauft werden. Der Erlös kommt in vollem Umfang den insgesamt fünf wohltätigen Einrichtungen in Stadt und Landkreis Kaiserslautern zugute: dem Förderkreis kranker Kinder Kaiserslautern e.V. am Westpfalzklinikum, dem Förderkreis Kaiserslautern „Mama/Papa hat Krebs" e.V. in Zusammenarbeit mit der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V., der Bürgerstiftung Bündnis für Familien der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach, dem Verein Lichtblick e.V. – Förder- und Wohltätigkeitsverein für Kinder und Jugendliche sowie dem Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Landstuhl.
Steigende Besucher- und Übernachtungszahlen zu verzeichnen
Während auf Landesebene sinkende Gäste- und Übernachtungszahlen gegenüber dem Vorjahr verzeichnet werden müssen, können sich die Kaiserslauterer Hoteliers über eine Steigerung der Tourismuszahlen im Jahr 2012 freuen. Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel sieht hier bereits erste positive Signale einer gelingenden Außendarstellung: „Gerade im Tourismusbereich gibt es bei uns in der Westpfalz noch großes Potential. Das Angebot unserer Tourist Information ist sehr vielfältig ausgerichtet und wird von den Besuchern gerne wahrgenommen", erklärt der Verwaltungschef.
Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel: „Angebotsspektrum mit Alleinstellungsmerkmal in Rheinland-Pfalz"
Im Rahmen seiner Betriebsbesichtigungen, die organisatorisch von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kaiserslautern (WFK) begleitet werden, besuchte Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel heute die Prof. König und Leiser Schulen GmbH im PRE-Park.
„Dieses Unternehmen mit seinem Gesundheitszentrum, den Bildungseinrichtungen und den Praxen stellt ein Alleinstellungsmerkmal in unserer Ausbildungslandschaft in ganz Rheinland-Pfalz dar. Die verschiedenen Angebote sind stark nachgefragt. Mittlerweile arbeiten hier um die 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, was den Erfolg dieser Einrichtung belegt", sagt Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel.
Präsentation des Integrationskonzepts der Stadt Kaiserslautern
Was haben ein Eisberg und Kultur gemeinsam? Die sichtbaren Ausprägungen von Kultur sind nur die Spitze und der maßgebliche Teil ist nicht sofort zu erkennen Auf anschauliche Weise vermittelte die Soziologin Katharina Wisniewski-Hoffmann am 18. Dezember 2012 in ihrer Einführung zur Präsentation des Integrationskonzepts der Stadt Kaiserslautern, was der Begriff „Kultur" umfasst. Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel nahm das Thema auf und verwies darauf, dass gegenwärtig Angehörige von knapp 140 Nationen in Kaiserslautern lebten und dass sich dieses Miteinander der Kulturen - im Vergleich zu anderen Städten - in Kaiserslautern eher unproblematisch gestaltet. Doch sei Integration ein dynamischer Prozess und während die einen mit internationalen Wurzeln nun in der dritten Generation hier lebten, seien Neuankömmlinge aktuell damit befasst, Fuß zu fassen und somit dankbar für Unterstützung, die ihnen dabei angeboten würde.
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